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Dienstag, 28. Februar 2012

Was ist eigentlich: LinkedIn?

Reid Hoffman gründete LinkedIn 2003 in den USA. LinkedIn hat sich zum größten B2B-Netzwerk weltweit entwickelt. Derzeit verfügt LinkedIn nach eigenen Angaben über mehr als 150 Millionen registrierte Mitglieder. Seit dem 4. Februar 2009 ist LinkedIn auch in deutscher Sprache verfügbar. Das Social Network bietet Mitgliedern die Möglichkeit, über ein eigenes Profil neue berufliche Kontakte zu knüpfen, sich über branchenspezifische Neuigkeiten zu informieren und Fachwissen mit anderen Mitgliedern und Branchenexperten auszutauschen. Wie beim Konkurrenten Xing ist es auch auf LinkedIn möglich,  ein Unternehmensprofil zu erstellen. Aktuell verzeichnet das Social Network mehr als 2 Millionen eingerichtete Unternehmensseiten. Über ein eigenes Profil können Unternehmen nicht nur nach frischen Arbeitskräften suchen, sondern auch Serviceleistungen anbieten und Produktpräsentationen im Text-, Bild- und Videoformat veröffentlichen. LinkedIn ermöglicht Unternehmen ihre Zielgruppe direkt zu erreichen und neue Marken weitreichend in der Internet-Community zu etablieren.

Das LinkedIn Profil als Lebenslauf im Web
Jeder kann auf LinkedIn ein eigenes Profil erstellen. Per Drag & Drop Funktion lässt sich das Profil den eigenen Bedürfnissen anpassen. Um andere Mitglieder sowie Unternehmen auf das persönliche LinkedIn-Profil aufmerksam zu machen, lassen sich interessante Informationen zur Person, dem Ausbildungsweg und der beruflichen Karriere eintragen. Die angegebenen Daten veröffentlicht LinkedIn als übersichtlichen Lebenslauf auf der Profilseite. So können sich Unternehmen ein umfassendes Bild von den beruflichen Erfahrungen und Fachkompetenzen eines LinkedIn-Nutzers machen. Wer mehrere Sprachen beherrscht, kann sein Profil zudem aus einer Sammlung von insgesamt 41 Sprachen multilingual einstellen. Um die Angaben im Lebenslauf auch abseits von LinkedIn nutzen zu können, lässt sich das Profil weiterleiten, drucken und als PDF-Datei herunterladen. Mitglieder können neue Beiträge und multimediale Inhalte in den LinkedIn Updates veröffentlichen. LinkedIn ermöglicht seinen Nutzern eine Schnittstelle zu Twitter. So können Mitglieder ihr LinkedIn-Profil mit dem Twitter-Account synchronisieren. Auf Twitter veröffentlichte Tweets erscheinen parallel in den LinkedIn Updates und umgekehrt.

Vielseitige Kontaktaufnahme
Auf LinkedIn können Mitglieder über mehrere Schnittstellen neue Kontakte gewinnen. So lassen sich E-Mail-Kontakte der eigenen GMX-, GMAIL- oder Yahoo-Mailadresse in das Social Network importieren. Ebenso können Mitglieder Kontakte aus ihrem Outlook-Verzeichnis direkt in das Social Network einpflegen. Möchten Mitglieder auf LinkedIn an unbekannte Personen eine entsprechende Anfragen senden, funktioniert das nur über die Vorstellung durch einen gemeinsamen Kontakt. Weitere Kontakte können LinkedIn-Nutzer in den Gruppen finden. Die Gruppen dienen als Versammlungsort, an dem Mitglieder über branchenspezifische Themen diskutieren und ihr Fachwissen untereinander austauschen können. Wie bei Xing hat auch auf LinkedIn jedes Mitglied die Möglichkeit, eine eigene Gruppe zu gründen oder einer bestehenden Gruppe beizutreten. Wer eine Übersicht über seine gesammelten Kontakte benötigt, kann eine entsprechende Liste als CSV- oder VSF-Datei exportieren.

Besser Sichtbarkeit durch Empfehlungen
Auf LinkedIn können Mitglieder durch Empfehlungen andere Nutzer bewerten. So lassen sich Personen und Unternehmen für ihren Service, ihren Support oder ihre Produkte loben. LinkedIn differenziert, ob ein Kollege oder ein Kunde die Empfehlung abgegeben hat. Über die Empfehlungen lassen sich schnell private oder geschäftliche Kontakte knüpfen sowie neue Kunden gewinnen. Empfohlene Profile sind dreimal schneller über die LinkedIn-Suche zu finden. Das macht LinkedIn auch für die Unternehmenskommunikation zunehmend interessant. Durch Empfehlungen können Unternehmen ihre Bekanntheit und Reputation nachhaltig stärken.

LinkedIn in der Unternehmenskommunikation
Unternehmen können auf LinkedIn kostenlos eine eigene Unternehmensseite einrichten. Die LinkedIn-Seite lässt sich mit einem ansprechenden Profilfoto sowie einer ausführlichen Beschreibung des Unternehmens ergänzen. Über die LinkedIn-Seite können Unternehmen offene Stellenangebote präsentieren, Produkte aktiv bewerben sowie interessante Informationen und Fachbeiträge veröffentlichen. LinkedIn öffnet für eine umfassende Vernetzung der Unternehmensinhalte mehrere Schnittstellen. So lassen sich Artikel aus einem Wordpress-Blog direkt in den LinkedIn Updates veröffentlichen. Außerdem lassen sich Unternehmensnews als RSS Feed direkt in das Profil einbinden. Die starke Vernetzung der Inhalte unterstützt Unternehmen bei der weitreichenden Verbreitung von interessanten und nützlichen Inhalten. Neben einem kostenlosen LinkedIn-Benutzerkonto, über das alle Grundfunktionen uneingeschränkt genutzt werden können, können sich Unternehmen auch für einen Premium-Account entscheiden. Die Premium-Variante ermöglicht Unternehmen unter anderem die weiterführende LinkedIn-Suche zu verwenden, über erweiterte Netzwerkstatistiken ein umfassendes Monitoring zu erstellen und InMails zu verschicken, die auch Mitglieder außerhalb der eigenen Kontaktliste erreichen.

LinkedIn unterstützt Unternehmen bei der schnellen und weitreichenden Verbreitung ihrer Unternehmensbeiträge und Produktinformationen. Auf LinkedIn erreichen Unternehmen ihre Zielgruppen direkt und können mit kompetenten Fachleuten aus verschiedenen Branchen in Kontakt treten. So kann ein reger Austausch von branchenspezifischen Informationen erfolgen, von dem Privatpersonen und Unternehmen gleichermaßen profitieren. Zudem erhalten Unternehmen durch Empfehlungen von anderen LinkedIn-Mitgliedern ein direktes Feedback über ihre Angebote. Für eine effiziente Verbreitung der Unternehmensbeiträge ist die parallele Veröffentlichung auf mehreren Social Network-Profilen hilfreich. Social Networks lassen sich so effektiv in die Marketingstrategie eines Unternehmens einbinden.

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Freitag, 10. Februar 2012

PR Trends 2012: PR goes Social and SEO

Das Web 2.0 bietet viele neue Möglichkeiten für Unternehmen und Organisationen, um sich in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Mit der wachsenden Bedeutung der Social Media wandelt sich die Öffentlichkeitsarbeit immer mehr zur einer direkten Zielgruppen-Kommunikation. Das erfordert ein Umdenken, neue Strategien und neue Kompetenzen in den PR-Abteilungen. Mit den Methoden der Online PR erlebt die Öffentlichkeitsarbeit einen neuen Aufschwung und findet vor allem im Content Marketing eine zentrale Aufgabe. Die Kombination von klassischen PR-Instrumenten, Online-PR und Social Media wird zu einer der größten Aufgaben und Herausforderungen für das Jahr 2012.

Das Web 2.0 schafft ganz neue Möglichkeiten für die Veröffentlichung von Unternehmens- und Produktinformationen. Presseportale, Blogs und Social Media machen Unternehmensinformationen und PR-Mitteilungen öffentlich und bringen sie direkt zu den Zielgruppen. Die Instrumente der Online-PR und der Social Media weichen die Grenzen zwischen PR und Marketing immer weiter auf und erfordern eine neue Verknüpfung von Know-How und Kompetenzen aus den verschiedenen Disziplinen. Die Kombination aus PR- und Marketingwissen in Verbindung mit einigen grundlegenden SEO-Techniken, verhilft Unternehmen zu einer nachhaltigen und erfolgreichen Öffentlichkeitsarbeit im Web 2.0.


Social Media werden zum PR-Instrument Nr.1
Gemäß einer Umfrage von Trendmonitor, stehen die Social Media für 53% der PR Verantwortlichen ganz oben auf der Themenliste für 2012. Social Networks werden weiter wachsen und somit wächst auch die Bedeutung von Facebook, Twitter und Co. für die Online-PR. Social Media sind die Quelle für Viralität von PR-Kampagnen. Die "Gefällt mir"-Buttons und die "Teilen"-Funktionen in den Social Networks werden zum wichtigsten Instrument für die weitreichende, virale Verbreitung von Inhalten und Kampagnen. Die "Mund-zu-Mund Propaganda" wird zum "Maus-zu-Maus Marketing". Interessante Informationen werden in Sekundenschnelle von Freund zu Freund über den ganzen Globus verteilt. Erfolgreiche Social Media Kampagnen bieten interessante und vor allem nützliche Informationen für die Leser an.


Relevante Inhalte: Content Marketing als neue PR-Disziplin
Die Entwicklung qualifizierter redaktioneller Inhalte gehört traditionell zu den Kerndisziplinen der PR. Im Content Marketing findet genau diese Disziplin eine neue Aufgabe. Die Entwicklung relevanter Inhalte ist im Web 2.0  von zentraler Bedeutung. Im Fokus des Content Marketings steht der Kunde und sein Informationsbedarf. Schwerpunkt der Content Marketing Strategie ist also nicht die Werbung für Produkte und Dienstleistungen, sondern der Nutzen und Mehrwert für den Kunden. Das Ziel des Content Marketings ist, mit Hilfe interessanter und nützlicher Webinhalte Leser auf eine Website zu locken, zu binden und letztendlich zu Kunden zu wandeln. Sachliche und praxisrelevante Informationen sollen die Informationsbedürfnisse von Zielgruppen erfüllen und so die Bekanntheit und Reputation des Unternehmens nachhaltig stärken.


SEO als Schlüsseldisziplin für die Entwicklung erfolgreicher PR-Texte
Gute Inhalte sind nur erfolgreich, wenn sie auch den Weg zu den Zielgruppen finden. Während in der klassischen PR die Medien als Schnittstelle zu den Zielgruppen fungieren, bilden im Internet die Suchmaschinen die Filtermechanismen, um Informationen zu den richtigen Zielgruppen zu bringen. Die Informationsrecherche im Internet beginnt fast immer in einer Suchmaschine. Für rund 70% der Konsumenten ist die Suchmaschine die erste Anlaufstelle auf der Suche nach Produkten und Services. Bei B2B-Entscheider sind es sogar 95%, die primär in Suchmaschinen nach Produkten, Geschäftspartnern und Lieferanten recherchieren. Daher zählt bei der Textentwicklung nicht allein die ausgeklügelte redaktionelle Arbeit, sondern vielmehr das Wissen um Keyword Relevanz, Keyword Dichte und Link Building. Die Kombination aus SEO Techniken und PR ist die Basis einer guten Sichtbarkeit in den Suchmaschinen und ebnet den Weg zu den richtigen Zielgruppen.


Selbstveröffentlichung: Steuerung und Verbreitung von PR-Inhalten im Web
Die klassische Öffentlichkeitsarbeit ist traditionell auf eine Information der Öffentlichkeit über die Presse und Medien ausgerichtet. Das Web 2.0 holt die Öffentlichkeitsarbeit aus der Einbahnstraßenkommunikation in den direkten Dialog mit den Zielgruppen. Dies erfordert ein Umdenken in der Ansprache, der Ausrichtung und der Inhalte. Das Web 2.0 bietet jedem die Möglichkeit, informative und unterhaltsame Inhalte zu erstellen und zu veröffentlichen (User Generated Content). Vor allem für Unternehmen bieten sich ganz neue Möglichkeiten, Text-, Bild-, Audio- oder Videodaten selbst zu produzieren und zu publizieren. Die Web 2.0 Medien ermöglichen den direkten Zugang zu den Zielgruppen, ohne den Umweg über die klassischen Medienmittler. Unternehmen können somit die Steuerung der Informationen selbst in die Hand nehmen, um bestehende Kunden und neue Zielgruppen zu erreichen. Über Blogs, Presseportale, Artikelverzeichnisse, Expertenforen und Social Communities stehen die Inhalte den Zielgruppen direkt und unmittelbar zu Verfügung.


Integrierte Kommunikation über alle Kanäle
Die Sichtbarkeit und Auffindbarkeit der Inhalte hat höchste Priorität bei der Umsetzung einer erfolgreichen Online PR Strategie. Es reicht nicht aus, die Inhalte auf der eigenen Website zu platzieren. Nur ein Bruchteil der potentiellen Kunden findet den Weg direkt zur Unternehmenswebsite. Wichtiger ist es vielmehr, dorthin zu gehen, wo die Zielgruppen bereits sind. Eine wesentliche Aufgabe bei der Umsetzung einer erfolgreichen Content Marketing Strategie ist daher eine weitreichende Platzierung der Inhalte auf vielen verschiedenen Websites und Kommunikationskanälen im Internet. Zum einen, um in den Suchmaschinen besser sichtbar zu sein, und zum anderen, um potentielle Kunden dort zu adressieren, wo sie sich bereits aufhalten. Bei der Analyse der spezifischen Kommunikationskanäle der jeweiligen Zielgruppen spielen die Faktoren Alter und Geschlecht, die individuellen Interessen, sowie die Medienaffinität eine wichtige Rolle. Die Veröffentlichung von PR-Texten über Presse- und Themenportale, News-Dienste und Social Media unterstützt die Reichweite und Sichtbarkeit in den Suchmaschinen.


Verzahnung von Disziplinen und Know-How
In einer Zeit, in der täglich neue Apps auf den Markt geworfen werden, machen die neuen Technologien und Entwicklungen auch vor den PR-Abteilungen nicht Halt. Neue Netzwerke und Social Apps für Monitoring und Publishing werden zu einer wichtigen Herausforderung für Kommunikationsprofis. PR-Profis von heute sollten flexibel und aufgeschlossen in Bezug auf neue Kommunikationsformen und Web-Technologien sein. Auch an einigen grundlegenden Suchmaschinen-Kenntnissen kommt heute kein PR-Profi mehr vorbei. Nur wer es schafft, PR-Texte für Menschen UND Maschinen zu entwickeln, kann die Sichtbarkeit und Reichweite in den Suchmaschinen optimieren. Die Kombination von Know-How und die Verzahnung der verschiedenen Disziplinen ist heute mehr denn je der Schlüssel zu einer erfolgreichen Unternehmenskommunikation im Web 2.0.


Vom PR-Profi zum Social PR Manager
Social Media ist längst kein Hype mehr, sondern wird vielmehr zu einem zentralen Bestandteil der Kommunikationskultur. Die politischen Ereignisse der jüngsten Vergangenheit haben gezeigt, dass die Kommunikationskanäle der Social Media die politische Zensur überwinden und sogar Diktaturen zu Fall bringen können. Alleine Facebook zählt mittlerweile rund 800 Millionen Mitglieder und auch neue Netzwerke wie Google+ wachsen rasant im Sekundentakt. Menschen nutzen Social Netzworks, um sich über Unternehmen und Marken zu informieren oder um darüber mit anderen zu diskutieren. Die Betreuung der Social Network Profile ist daher eine wichtige Aufgabe der Unternehmenskommunikation. Die wichtigste Aufgabe für PR-Professionals und PR-Agenturen in 2012 wird sein, sich mit den neuen Medien, Kommunikationskanälen und Technologien vertraut zu machen und diese aktiv in ihre PR-Strategien und Kampagnen einzusetzen. Ansonsten werden SEO- und Marketing-Profis und auch die neu aufkommenden Content Marketing und Social Media Agenturen ihnen dieses wichtige Kompetenzfeld streitig machen. 

2012 wird wieder ein spannendes neues Jahr mit vielen Herausforderungen und Chancen für die PR-Branche. Wer es schafft, qualifizierte und vor allem nützliche Inhalte für seine Zielgruppen zu entwickeln und diese medien- und suchmaschinengerecht aufzubereiten und weit zu verbreiten, legt ein solides Fundament für eine erfolgreiche Unternehmenskommunikation im Web 2.0.

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Mittwoch, 25. Januar 2012

Frische Tipps für Ihre Frühlings-PR

Wenn im Februar die Natur aus dem Winterschlaf erwacht, bricht die Zeit der Neuerungen an. Wer einen Garten hat, befasst sich nun mit der Neubepflanzung der Beete, Autobesitzer machen ihren fahrbaren Untersatz wieder flott und auch das Interesse an neuer Garderobe in Frühlingsfarben steigt. In den Suchmaschinen wird deutlich häufiger nach Themen gesucht, die zum Frühling passen. Aus diesem Grund sollten Sie in Online-Pressemitteilungen interessante Inhalte und Informationen zum Thema Frühling veröffentlichen. Online-Pressemitteilungen mit Frühlingsthemen und einschlägigen Keywords sorgen gerade jetzt für gute Trefferquoten in den Suchmaschinen.

Mit Keywords und Frühlingsthemen die Zielgruppe direkt erreichen
Online-Pressemitteilungen bieten Ihnen die Möglichkeit, Ihre Zielgruppe direkt zu erreichen. Dabei ist es wichtig, dass Sie aktuelle Themen kommunizieren, die das Interesse Ihrer Leser wecken. Adressieren Sie Ihre Zielgruppe mit Tipps und Ratschlägen. Thematisch passende Keywords erhöhen die Sichtbarkeit Ihrer Online-Pressemitteilungen in den Suchmaschinen. Darüber hinaus sorgen Hyperlinks in Ihren Meldungen für eine gute Vernetzung Ihrer Texte und führen die Leser direkt auf Ihre Website.

PR-Tipps für Ihre Frühlings-Pressemitteilungen:

Pflanzen & Garten: Ob Beete umgraben, Blumen pflanzen oder Sträucher und Bäume beschneiden, der Frühling ist für Gartenbesitzer eine arbeitsreiche Jahreszeit. Interessante Inhalte für Ihre Online-Pressemitteilungen sind daher Ratschläge und Informationen rund um die Gartenpflege. Geben Sie beispielsweise Tipps zur Gestaltung eines schönen Blumenbeetes oder stellen Ihren Lesern die zehn besten Gartengeräte vor.
Mode & Lifestyle: Jedes Jahr bringt der Frühling frische Farben in die Kleiderschränke. Informationen über Mode und Styling sind gern gelesene Inhalte, die das Interesse der Leser wecken. Berichten Sie daher in Ihren Pressemitteilungen über die Frühlings-Farben 2012 oder stellen Sie Ihren Lesern die Mode-Trends der Saison vor.
Familie & Freizeit: Mit dem Frühling beginnt die Freiluft-Saison. Ihre Freizeit verbringen die Menschen jetzt immer häufiger in der Natur. Für Ihre Online-Pressemitteilungen bieten sich daher Freizeittipps an. Stellen Sie die zehn schönsten Frühlings-Wanderwege zusammen oder berichten Sie über Zoos und Freiluftmuseen.
Gesundheit & Fitness: Bei den meisten Menschen lösen das mildere Wetter und die langsam länger werdenden Tage am Jahresanfang einen starken Bewegungsdrang aus. Der Winterspeck soll nun schmelzen. Besonders interessant für Ihre Pressemitteilungen sind daher Sporttrends aller Art. Steigern Sie die Attraktivität Ihre Pressemitteilung durch die zehn besten Yoga-Übungen oder stellen Sie die neuesten Sportarten im Fitnessbereich vor.
Ernährung & Genuss: Im Gegensatz zum Winter, in dem eher die schweren Lebensmittel dominieren, ist die Ernährung im Frühling durch leichte Kost geprägt. Wenn der erste frische Salat den Appetit erregt, steigt auch das Interesse an neuen Dressing-Ideen. Ihren Pressemitteilungen können Sie daher durch leckere Rezepte oder die Vorstellung einzelner Gemüsesorten mehr Würze geben.
Heim & Wohnung: In vielen Wohnungen und Häusern beginnt jetzt die Zeit des großen Frühlingsputzes. Das gesamte Zuhause wird geputzt, gebohnert und gereinigt. Darüber hinaus werden viele Renovierungsarbeiten vorgenommen. Von großem Interesse sind daher Heimwerkertipps, Wohntrends oder Ratschläge zur Entfernung hartnäckiger Schmutzflecken.
Termine & Veranstaltungen: In vielen Städten und Gemeinden finden jetzt gesellige Frühlingsfeste statt. Berichten Sie in Ihren Pressemitteilungen über diese Festivitäten oder berichten Sie über die schönsten Frühlingsbräuche.

Um den besten Erfolg für Ihre Frühlings-PR-Texte zu erzielen, sollten Sie Ihre Online-Pressemitteilungen rechtzeitig veröffentlichen. Auf vielen verschiedenen Presseportalen veröffentlicht, erreichen Ihre Pressemitteilungen eine breite Öffentlichkeit. Auf diese Weise können Sie die Aufmerksamkeit und Reichweite Ihrer Online-Pressemeldungen verbessern.

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Freitag, 6. Januar 2012

Was ist eigentlich: YouTube?

YouTube wurde im Jahr 2005 gegründet und ist mit mehr als drei Milliarden Aufrufen pro Tag das führende Internet-Videoportal. Die Besucher der Website können Videos kostenlos ansehen. Angemeldete Nutzer erhalten zudem ein eigenes kostenfreies YouTube-Konto und haben die Möglichkeit, Videos hochzuladen, zu bewerten und zu kommentieren. Unternehmen können YouTube nutzen, um ihre Zielgruppen direkt zu erreichen und sie stets mit aktuellen Videos auf dem Laufenden zu halten. Die über YouTube veröffentlichten Videos erreichen sowohl Medienmittler auch Kunden und Interessenten direkt. So wird  YouTube für die Unternehmenskommunikation immer wichtiger.


YouTube ist derzeit in 25 Ländern verfügbar, wodurch die hochgeladenen Videos eine hohe Reichweite erzielen. Laut eigenen Angaben werden über 48 Stunden Videomaterial in einer Minute auf YouTube hochgeladen und innerhalb eines Jahres über 700 Milliarden Videos wiedergegeben.

Nutzer-Konten bei YouTube
Jeder angemeldete YouTube-Nutzer erhält eine eigene Seite, den sogenannten YouTube-Kanal. Diesen kann der Nutzer individuell gestalten. Dabei kann er beispielsweise das Hintergrundbild und den Kanal-Titel anpassen. Des Weiteren ist es möglich, den Aufbau des Kanals selbst zu bestimmen, indem man verschiedene Module wie ‚Kommentare’, ‚Abonnenten’ und ‚Letzte Aktivität’ hinzufügt. Auf dem persönlichen YouTube-Kanal werden je nach Einstellung alle öffentlich freigegebenen Videos über die Playlists, die Uploads und die Favoriten angezeigt. Außerdem enthält der Kanal persönliche Daten des Nutzers wie Name, Alter und Dauer der Mitgliedschaft.

Favoriten anlegen
Über ein YouTube-Konto können die Nutzer Videos als Favoriten speichern. Das Anlegen von favorisierten Videos in einer eigenen Liste erspart dem Nutzer die erneute Suche nach bestimmten Videos, die er häufiger aufruft. Zum Hinzufügen eines Videos zu den Favoriten klickt man unter dem Video auf ‚Hinzufügen zu’ und wählt dann aus, ob das Video zu den Favoriten oder zu der Playlist hinzugefügt werden soll. Außerdem ist es auch möglich, YouTube-Kanäle zu abonnieren.

Kommentieren und Bewerten von Videos
Angemeldete Nutzer haben die Möglichkeit, ein Feedback in Form eines Kommentars unterhalb des Videos zu setzen. Die Kommentare müssen allerdings nicht nur aus Text bestehen. Es ist auch möglich, mit einem Video zu antworten. Um ein Video zu bewerten, kann man einen ‚Like’-Button in Form eines Daumens, der nach oben zeigt oder einen ‚Don’t like’-Button in Form eines Daumens, der nach unten zeigt, anklicken.

YouTube-Videos auf anderen Websites
Die auf YouTube veröffentlichten Videos kann man auch auf anderen Websites einbinden. So lassen sich Videos über Social Media wie Facebook und Twitter mit anderen Nutzern teilen oder auf der eigenen Website beziehungsweise dem eigenen Blog einbinden. Da es jedem Besucher der Website von YouTube möglich ist, Videos an anderer Stelle einzubinden, wird eine weitreichende Verbreitung unterstützt. Möchte ein Website-Besucher ein Video auf einer anderen Seite einbinden, kann er den Einbettencode des jeweiligen Videos abrufen, indem er unter dem Video ‚Teilen’ und ‚Einbetten’ auswählt. Anschließend muss der Nutzer diesen Code im eigenen Quelltext einfügen. Außerdem sind an dieser Stelle Buttons zu finden, über die das Video auf den verschiedenen Social Media Portalen wie Facebook, Google+ und Twitter eingebunden werden kann.

Statistiken von YouTube-Videos
Um die Resonanz eines hochgeladenen Videos zu sehen, wird die Anzahl der Aufrufe rechts unterhalb des Videos angezeigt. Über den Button ‚Videostatistiken anzeigen’ ist es zudem möglich, eine detaillierte Statistik zu erhalten. Eine solche Statistik enthält eine Grafik der gesamten Aufrufe bis zu Tagesdatum. Innerhalb dieser Grafik werden Ereignisse wie Weiterleitungen und Einbettungen mit Datum dokumentiert. Zudem erhält man eine Übersicht über die Zielgruppen und eine Kartenansicht, in welchen Ländern das Video beliebt ist.

Verwendung in der Unternehmenskommunikation
YouTube lässt sich auch in der Unternehmenskommunikation einsetzen. Videos sorgen für den Aufbau eines modernen Unternehmensimages. YouTube eignet sich beispielsweise für die Verbreitung von Video-Präsentationen, Produktpräsentationen, Bedienungsanleitungen, Aufzeichnungen von Pressekonferenzen oder Interviews. Um das Video Kunden und Interessenten leichter zugänglich zu machen, kann man es auf der Unternehmenswebsite sowie auf dem Corporate Blog einbinden. Für eine weitreichende Bekanntmachung und Verbreitung neuer Videos, eignen sich Online Pressemitteilungen, Social Media News oder Posts auf Facebook, Twitter und Co. Über einen Link zum Video, lässt sich die Anzahl der Aufrufe erhöhen. Um Kunden, Interessenten und Abonnenten des YouTube-Kanals stets auf dem Laufenden zu halten, ist es empfehlenswert, regelmäßig neue Videos zu veröffentlichen und zu verbreiten.

Videos in Pressemitteilungen
In Online Pressemitteilungen ergänzen Videos das klassische Bildmaterial, visualisieren den Meldungstext besser und sorgen für eine dynamischere Gestaltung der Mitteilungen. Videos können auch selbst Inhalt einer Pressemitteilung sein.
Für eine weitreichende Verbreitung sollte man die auf YouTube veröffentlichten Videos mit den entsprechenden Pressemitteilungen auf zahlreichen Presseportalen veröffentlichen. Bei der Veröffentlichung einer Pressemitteilung mit dazugehörigem Video wird das eingebettete Video unter dem Meldungstext angezeigt. Von den meisten Presseportalen wird der Einbettencode von YouTube bevorzugt, da dieser Code ohne Probleme eingebunden werden kann. Daher eignen sich YouTube-Videos für die Veröffentlichung auf Presseportalen am besten. Die Veröffentlichung von Pressemitteilungen über zahlreiche Presseportale kann somit die Auffindbarkeit der Videos in den Suchmaschinen verbessern und die Reichweite im Web erhöhen.


Die 4 wichtigsten Tipps für den Einsatz von YouTube-Videos in der Unternehmenskommunikation

1. Professionelle Videos
Achten Sie bei der Erstellung von Videos auf eine gute Bild- und Tonqualität. Mit dem entsprechenden Know-how und der notwendigen Ausrüstung ist es möglich, professionelle Videos selbst zu erstellen.

2. Informative und spannende Videos
Vor allem zu Beginn des Videos ist der Aufbau der richtigen Spannung wichtig, damit Ihre Zielgruppen sich Ihr Video auch anschauen. Stellen Sie informative und interessante Videos mit Inhalten bereit, die Ihre Zielgruppen auch wirklich interessieren. Anleitungen, Tutorials sowie lebendige Interviews und Präsentationen sind beliebte Videoinhalte.
 
3. Videos im Corporate Design
Ihre YouTube-Videos sollten an das Corporate Design des Unternehmens angepasst sein. So erhöhen Sie den Wiedererkennungswert.

4. Videos für Suchmaschinen optimieren
Aussagekräftige Inhaltsbeschreibungen für Ihre Videos unterstützen die Auffindbarkeit in den Suchmaschinen. Integrieren Sie dort relevante Keywords. Verwenden Sie auch in den Dateinamen und in den Titeln Ihrer Videos relevante Keywords.

Weitere Tipps sind auf dem Blog von PR-Gateway im Beitrag ‚11 Tipps für Videos als effektives PR- und Marketing-Instrument’ zu finden.


Auf YouTube veröffentlichte Videos sind ein effektives Marketing- und PR-Instrument. Interessante und ansprechende Videos machen Online-Pressemitteilungen dynamischer. Umgekehrt lassen sich Videos über Online-Pressemitteilungen schneller bekannt machen und verbreiten. Eine Veröffentlichung von Videos über Presseportale, Social Media und Newsdienste sorgt für mehr Reichweite und eine bessere Sichtbarkeit im Internet.

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Mittwoch, 16. November 2011

Das richtige Fotomotiv für Pressemitteilungen – 10 Tipps

Zu einer professionellen Pressemitteilung gehört ein gutes Pressefoto. Das Bildmotiv soll den Inhalt der Pressemitteilung visualisieren, den Leser ansprechen und das Interesse an der Meldung wecken. Bilder sagen oft mehr als Worte. Sie können Sympathien wecken und ein positives Image für das Unternehmen und seine Produkte aufbauen. Daher ist die Auswahl des richtigen Motivs ein wichtiger Aspekt, um eine positive Wirkung für die Öffentlichkeitsarbeit zu erzielen.

10 Tipps für die Auswahl des richtigen Motivs:

1. Thematisch passende Fotos
Für die Anfertigung von Pressefotos ist es wichtig, dass der Bezug zur Pressemitteilung und zum Unternehmen gegeben ist. Das Pressefoto sollte dazu stets einen bildlichen Bezug zum Thema der Pressemitteilung haben. Zu einem Bericht über einen Vorstandswechsel passt natürlich am besten ein Porträtbild des neuen Vorstandsmitglieds. Zu einer Produktneuvorstellung wählt man ein Produktfoto oder eine Produktgrafik, bei abstrakteren Themen ein Bildmotiv, welches das Thema am besten verbildlicht.

2. Auf Medien abgestimmte Pressefotos
Pressefotos sollten je nach Medium passend gewählt sein. Die Tagespresse fordert andere Motive, als die Fachpresse. Bei der Fachpresse kann zum Beispiel ein Produktfoto oder das Logo des Unternehmens abgebildet sein, die Tagespresse veröffentlicht eher Bilder mit Menschen oder aktuellen Ereignissen.

3. Lebendige und atmosphärische Motive
Das Motiv eines Pressefotos sollte lebendig sein und die Atmosphäre widerspiegeln. Dazu eignen sich beispielsweise Personen, die bei einer Handlung fotografiert werden. Bei Produktfotos ist es sinnvoll, das Produkt im Einsatz zu zeigen.

4. Sympathische Bilder
Fotos von Menschen wirken immer besser als reine Produktabbildungen oder abstrakte Motive, da sie Persönlichkeit zeigen und Emotionen wecken. Daher werden Fotos mit Personen von den Medien eher veröffentlicht.

5. Aufbereitete Zahlen als Grafik
Geeignetes Bildmaterial für Pressemitteilungen kann auch aus Grafiken von Prozessen und Abläufen oder aus aufbereiteten Unternehmenszahlen bestehen.

6. Konzentration auf das Wesentliche
Ein Pressefoto sollte möglichst nur das Wichtigste zeigen. Zu viele Details lenken vom eigentlichen Hauptobjekt ab. Das Hauptobjekt bzw. die Hauptperson sollte auf einem Pressebild möglichst im Vordergrund stehen. Auch wichtige Bestandteile von Objekten sollten gut erkennbar sein. Bei Bedarf kann man mehrere Fotos anfertigen: Eines das zur Übersicht das ganze Objekt zeigt und weitere Aufnahmen der Einzelheiten.

7. Fotos mit Informationswert
Es ist wichtig, dass Pressefotos einen Informationswert haben. Daher sollten für die verschiedenen Pressemitteilungen auch jeweils andere Fotos, die thematisch zur Mitteilung passen, ausgewählt werden.

8. Geeignete Anlässe auswählen
Für die Aufnahme von Pressefotos ist es empfehlenswert, geeignete Anlässe auszuwählen.  Pressefotos kann man beispielsweise bei Pressekonferenzen, Messen oder einem Tag der offenen Tür erstellen. Solche Veranstaltungen sind immer ein guter Anlass für eine Pressemitteilung. Einige dieser Bilder eignen sich auch für die Verwendung in späteren Pressemitteilungen. Auf Messen bietet es sich ganz besonders an, Porträtfotos zu erstellen, da der Messestand als guter Hintergrund dient. Auch bei PR-Veranstaltungen aufgenommene Gruppenfotos der Teilnehmer eignen sich sehr gut für eine Pressemitteilung.

9. Videos als Bildmaterial
Gerade für Online-Pressemitteilungen bietet es sich an, neben Fotos, auch Videos als Bildmaterial zu verwenden. Videos gestalten die Online-Pressemitteilung dynamischer. Videos eignen sich besonders gut für Interviews, Produktpräsentationen oder für Bedienungsanleitungen.

10. Veröffentlichung von Bildmaterial
Um Interessenten und potenziellen Kunden das Bildmaterial zugänglich zu machen, kann es in Foto Communities zum Download angeboten werden. Außerdem sollte das Bildmaterial zusammen mit den dazugehörigen Pressemitteilungen im Online-Pressecenter auf der Unternehmenswebsite zur Verfügung stehen. Zusätzlich ist es möglich, Bildmaterial auch in Social Networks und in Presseportalen zu veröffentlichen.


Die Auswahl des richtigen Fotomotivs entscheidet mit über den Erfolg der Pressemeldung. Ein ansprechendes Pressefoto steigert das Interesse an dem Meldungstext und wirkt sich positiv auf das Unternehmensimage aus. Eine Veröffentlichung des Bildmaterials über Presseportale und Social Networks sorgt für mehr Reichweite und eine bessere Sichtbarkeit im Internet. Videos ergänzen das klassische Bildmaterial in Online-Pressemitteilungen und gestalten Pressetexte dynamischer.

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