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Dienstag, 28. Februar 2012

Was ist eigentlich: LinkedIn?

Reid Hoffman gründete LinkedIn 2003 in den USA. LinkedIn hat sich zum größten B2B-Netzwerk weltweit entwickelt. Derzeit verfügt LinkedIn nach eigenen Angaben über mehr als 150 Millionen registrierte Mitglieder. Seit dem 4. Februar 2009 ist LinkedIn auch in deutscher Sprache verfügbar. Das Social Network bietet Mitgliedern die Möglichkeit, über ein eigenes Profil neue berufliche Kontakte zu knüpfen, sich über branchenspezifische Neuigkeiten zu informieren und Fachwissen mit anderen Mitgliedern und Branchenexperten auszutauschen. Wie beim Konkurrenten Xing ist es auch auf LinkedIn möglich,  ein Unternehmensprofil zu erstellen. Aktuell verzeichnet das Social Network mehr als 2 Millionen eingerichtete Unternehmensseiten. Über ein eigenes Profil können Unternehmen nicht nur nach frischen Arbeitskräften suchen, sondern auch Serviceleistungen anbieten und Produktpräsentationen im Text-, Bild- und Videoformat veröffentlichen. LinkedIn ermöglicht Unternehmen ihre Zielgruppe direkt zu erreichen und neue Marken weitreichend in der Internet-Community zu etablieren.

Das LinkedIn Profil als Lebenslauf im Web
Jeder kann auf LinkedIn ein eigenes Profil erstellen. Per Drag & Drop Funktion lässt sich das Profil den eigenen Bedürfnissen anpassen. Um andere Mitglieder sowie Unternehmen auf das persönliche LinkedIn-Profil aufmerksam zu machen, lassen sich interessante Informationen zur Person, dem Ausbildungsweg und der beruflichen Karriere eintragen. Die angegebenen Daten veröffentlicht LinkedIn als übersichtlichen Lebenslauf auf der Profilseite. So können sich Unternehmen ein umfassendes Bild von den beruflichen Erfahrungen und Fachkompetenzen eines LinkedIn-Nutzers machen. Wer mehrere Sprachen beherrscht, kann sein Profil zudem aus einer Sammlung von insgesamt 41 Sprachen multilingual einstellen. Um die Angaben im Lebenslauf auch abseits von LinkedIn nutzen zu können, lässt sich das Profil weiterleiten, drucken und als PDF-Datei herunterladen. Mitglieder können neue Beiträge und multimediale Inhalte in den LinkedIn Updates veröffentlichen. LinkedIn ermöglicht seinen Nutzern eine Schnittstelle zu Twitter. So können Mitglieder ihr LinkedIn-Profil mit dem Twitter-Account synchronisieren. Auf Twitter veröffentlichte Tweets erscheinen parallel in den LinkedIn Updates und umgekehrt.

Vielseitige Kontaktaufnahme
Auf LinkedIn können Mitglieder über mehrere Schnittstellen neue Kontakte gewinnen. So lassen sich E-Mail-Kontakte der eigenen GMX-, GMAIL- oder Yahoo-Mailadresse in das Social Network importieren. Ebenso können Mitglieder Kontakte aus ihrem Outlook-Verzeichnis direkt in das Social Network einpflegen. Möchten Mitglieder auf LinkedIn an unbekannte Personen eine entsprechende Anfragen senden, funktioniert das nur über die Vorstellung durch einen gemeinsamen Kontakt. Weitere Kontakte können LinkedIn-Nutzer in den Gruppen finden. Die Gruppen dienen als Versammlungsort, an dem Mitglieder über branchenspezifische Themen diskutieren und ihr Fachwissen untereinander austauschen können. Wie bei Xing hat auch auf LinkedIn jedes Mitglied die Möglichkeit, eine eigene Gruppe zu gründen oder einer bestehenden Gruppe beizutreten. Wer eine Übersicht über seine gesammelten Kontakte benötigt, kann eine entsprechende Liste als CSV- oder VSF-Datei exportieren.

Besser Sichtbarkeit durch Empfehlungen
Auf LinkedIn können Mitglieder durch Empfehlungen andere Nutzer bewerten. So lassen sich Personen und Unternehmen für ihren Service, ihren Support oder ihre Produkte loben. LinkedIn differenziert, ob ein Kollege oder ein Kunde die Empfehlung abgegeben hat. Über die Empfehlungen lassen sich schnell private oder geschäftliche Kontakte knüpfen sowie neue Kunden gewinnen. Empfohlene Profile sind dreimal schneller über die LinkedIn-Suche zu finden. Das macht LinkedIn auch für die Unternehmenskommunikation zunehmend interessant. Durch Empfehlungen können Unternehmen ihre Bekanntheit und Reputation nachhaltig stärken.

LinkedIn in der Unternehmenskommunikation
Unternehmen können auf LinkedIn kostenlos eine eigene Unternehmensseite einrichten. Die LinkedIn-Seite lässt sich mit einem ansprechenden Profilfoto sowie einer ausführlichen Beschreibung des Unternehmens ergänzen. Über die LinkedIn-Seite können Unternehmen offene Stellenangebote präsentieren, Produkte aktiv bewerben sowie interessante Informationen und Fachbeiträge veröffentlichen. LinkedIn öffnet für eine umfassende Vernetzung der Unternehmensinhalte mehrere Schnittstellen. So lassen sich Artikel aus einem Wordpress-Blog direkt in den LinkedIn Updates veröffentlichen. Außerdem lassen sich Unternehmensnews als RSS Feed direkt in das Profil einbinden. Die starke Vernetzung der Inhalte unterstützt Unternehmen bei der weitreichenden Verbreitung von interessanten und nützlichen Inhalten. Neben einem kostenlosen LinkedIn-Benutzerkonto, über das alle Grundfunktionen uneingeschränkt genutzt werden können, können sich Unternehmen auch für einen Premium-Account entscheiden. Die Premium-Variante ermöglicht Unternehmen unter anderem die weiterführende LinkedIn-Suche zu verwenden, über erweiterte Netzwerkstatistiken ein umfassendes Monitoring zu erstellen und InMails zu verschicken, die auch Mitglieder außerhalb der eigenen Kontaktliste erreichen.

LinkedIn unterstützt Unternehmen bei der schnellen und weitreichenden Verbreitung ihrer Unternehmensbeiträge und Produktinformationen. Auf LinkedIn erreichen Unternehmen ihre Zielgruppen direkt und können mit kompetenten Fachleuten aus verschiedenen Branchen in Kontakt treten. So kann ein reger Austausch von branchenspezifischen Informationen erfolgen, von dem Privatpersonen und Unternehmen gleichermaßen profitieren. Zudem erhalten Unternehmen durch Empfehlungen von anderen LinkedIn-Mitgliedern ein direktes Feedback über ihre Angebote. Für eine effiziente Verbreitung der Unternehmensbeiträge ist die parallele Veröffentlichung auf mehreren Social Network-Profilen hilfreich. Social Networks lassen sich so effektiv in die Marketingstrategie eines Unternehmens einbinden.

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Freitag, 10. Februar 2012

PR Trends 2012: PR goes Social and SEO

Das Web 2.0 bietet viele neue Möglichkeiten für Unternehmen und Organisationen, um sich in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Mit der wachsenden Bedeutung der Social Media wandelt sich die Öffentlichkeitsarbeit immer mehr zur einer direkten Zielgruppen-Kommunikation. Das erfordert ein Umdenken, neue Strategien und neue Kompetenzen in den PR-Abteilungen. Mit den Methoden der Online PR erlebt die Öffentlichkeitsarbeit einen neuen Aufschwung und findet vor allem im Content Marketing eine zentrale Aufgabe. Die Kombination von klassischen PR-Instrumenten, Online-PR und Social Media wird zu einer der größten Aufgaben und Herausforderungen für das Jahr 2012.

Das Web 2.0 schafft ganz neue Möglichkeiten für die Veröffentlichung von Unternehmens- und Produktinformationen. Presseportale, Blogs und Social Media machen Unternehmensinformationen und PR-Mitteilungen öffentlich und bringen sie direkt zu den Zielgruppen. Die Instrumente der Online-PR und der Social Media weichen die Grenzen zwischen PR und Marketing immer weiter auf und erfordern eine neue Verknüpfung von Know-How und Kompetenzen aus den verschiedenen Disziplinen. Die Kombination aus PR- und Marketingwissen in Verbindung mit einigen grundlegenden SEO-Techniken, verhilft Unternehmen zu einer nachhaltigen und erfolgreichen Öffentlichkeitsarbeit im Web 2.0.


Social Media werden zum PR-Instrument Nr.1
Gemäß einer Umfrage von Trendmonitor, stehen die Social Media für 53% der PR Verantwortlichen ganz oben auf der Themenliste für 2012. Social Networks werden weiter wachsen und somit wächst auch die Bedeutung von Facebook, Twitter und Co. für die Online-PR. Social Media sind die Quelle für Viralität von PR-Kampagnen. Die "Gefällt mir"-Buttons und die "Teilen"-Funktionen in den Social Networks werden zum wichtigsten Instrument für die weitreichende, virale Verbreitung von Inhalten und Kampagnen. Die "Mund-zu-Mund Propaganda" wird zum "Maus-zu-Maus Marketing". Interessante Informationen werden in Sekundenschnelle von Freund zu Freund über den ganzen Globus verteilt. Erfolgreiche Social Media Kampagnen bieten interessante und vor allem nützliche Informationen für die Leser an.


Relevante Inhalte: Content Marketing als neue PR-Disziplin
Die Entwicklung qualifizierter redaktioneller Inhalte gehört traditionell zu den Kerndisziplinen der PR. Im Content Marketing findet genau diese Disziplin eine neue Aufgabe. Die Entwicklung relevanter Inhalte ist im Web 2.0  von zentraler Bedeutung. Im Fokus des Content Marketings steht der Kunde und sein Informationsbedarf. Schwerpunkt der Content Marketing Strategie ist also nicht die Werbung für Produkte und Dienstleistungen, sondern der Nutzen und Mehrwert für den Kunden. Das Ziel des Content Marketings ist, mit Hilfe interessanter und nützlicher Webinhalte Leser auf eine Website zu locken, zu binden und letztendlich zu Kunden zu wandeln. Sachliche und praxisrelevante Informationen sollen die Informationsbedürfnisse von Zielgruppen erfüllen und so die Bekanntheit und Reputation des Unternehmens nachhaltig stärken.


SEO als Schlüsseldisziplin für die Entwicklung erfolgreicher PR-Texte
Gute Inhalte sind nur erfolgreich, wenn sie auch den Weg zu den Zielgruppen finden. Während in der klassischen PR die Medien als Schnittstelle zu den Zielgruppen fungieren, bilden im Internet die Suchmaschinen die Filtermechanismen, um Informationen zu den richtigen Zielgruppen zu bringen. Die Informationsrecherche im Internet beginnt fast immer in einer Suchmaschine. Für rund 70% der Konsumenten ist die Suchmaschine die erste Anlaufstelle auf der Suche nach Produkten und Services. Bei B2B-Entscheider sind es sogar 95%, die primär in Suchmaschinen nach Produkten, Geschäftspartnern und Lieferanten recherchieren. Daher zählt bei der Textentwicklung nicht allein die ausgeklügelte redaktionelle Arbeit, sondern vielmehr das Wissen um Keyword Relevanz, Keyword Dichte und Link Building. Die Kombination aus SEO Techniken und PR ist die Basis einer guten Sichtbarkeit in den Suchmaschinen und ebnet den Weg zu den richtigen Zielgruppen.


Selbstveröffentlichung: Steuerung und Verbreitung von PR-Inhalten im Web
Die klassische Öffentlichkeitsarbeit ist traditionell auf eine Information der Öffentlichkeit über die Presse und Medien ausgerichtet. Das Web 2.0 holt die Öffentlichkeitsarbeit aus der Einbahnstraßenkommunikation in den direkten Dialog mit den Zielgruppen. Dies erfordert ein Umdenken in der Ansprache, der Ausrichtung und der Inhalte. Das Web 2.0 bietet jedem die Möglichkeit, informative und unterhaltsame Inhalte zu erstellen und zu veröffentlichen (User Generated Content). Vor allem für Unternehmen bieten sich ganz neue Möglichkeiten, Text-, Bild-, Audio- oder Videodaten selbst zu produzieren und zu publizieren. Die Web 2.0 Medien ermöglichen den direkten Zugang zu den Zielgruppen, ohne den Umweg über die klassischen Medienmittler. Unternehmen können somit die Steuerung der Informationen selbst in die Hand nehmen, um bestehende Kunden und neue Zielgruppen zu erreichen. Über Blogs, Presseportale, Artikelverzeichnisse, Expertenforen und Social Communities stehen die Inhalte den Zielgruppen direkt und unmittelbar zu Verfügung.


Integrierte Kommunikation über alle Kanäle
Die Sichtbarkeit und Auffindbarkeit der Inhalte hat höchste Priorität bei der Umsetzung einer erfolgreichen Online PR Strategie. Es reicht nicht aus, die Inhalte auf der eigenen Website zu platzieren. Nur ein Bruchteil der potentiellen Kunden findet den Weg direkt zur Unternehmenswebsite. Wichtiger ist es vielmehr, dorthin zu gehen, wo die Zielgruppen bereits sind. Eine wesentliche Aufgabe bei der Umsetzung einer erfolgreichen Content Marketing Strategie ist daher eine weitreichende Platzierung der Inhalte auf vielen verschiedenen Websites und Kommunikationskanälen im Internet. Zum einen, um in den Suchmaschinen besser sichtbar zu sein, und zum anderen, um potentielle Kunden dort zu adressieren, wo sie sich bereits aufhalten. Bei der Analyse der spezifischen Kommunikationskanäle der jeweiligen Zielgruppen spielen die Faktoren Alter und Geschlecht, die individuellen Interessen, sowie die Medienaffinität eine wichtige Rolle. Die Veröffentlichung von PR-Texten über Presse- und Themenportale, News-Dienste und Social Media unterstützt die Reichweite und Sichtbarkeit in den Suchmaschinen.


Verzahnung von Disziplinen und Know-How
In einer Zeit, in der täglich neue Apps auf den Markt geworfen werden, machen die neuen Technologien und Entwicklungen auch vor den PR-Abteilungen nicht Halt. Neue Netzwerke und Social Apps für Monitoring und Publishing werden zu einer wichtigen Herausforderung für Kommunikationsprofis. PR-Profis von heute sollten flexibel und aufgeschlossen in Bezug auf neue Kommunikationsformen und Web-Technologien sein. Auch an einigen grundlegenden Suchmaschinen-Kenntnissen kommt heute kein PR-Profi mehr vorbei. Nur wer es schafft, PR-Texte für Menschen UND Maschinen zu entwickeln, kann die Sichtbarkeit und Reichweite in den Suchmaschinen optimieren. Die Kombination von Know-How und die Verzahnung der verschiedenen Disziplinen ist heute mehr denn je der Schlüssel zu einer erfolgreichen Unternehmenskommunikation im Web 2.0.


Vom PR-Profi zum Social PR Manager
Social Media ist längst kein Hype mehr, sondern wird vielmehr zu einem zentralen Bestandteil der Kommunikationskultur. Die politischen Ereignisse der jüngsten Vergangenheit haben gezeigt, dass die Kommunikationskanäle der Social Media die politische Zensur überwinden und sogar Diktaturen zu Fall bringen können. Alleine Facebook zählt mittlerweile rund 800 Millionen Mitglieder und auch neue Netzwerke wie Google+ wachsen rasant im Sekundentakt. Menschen nutzen Social Netzworks, um sich über Unternehmen und Marken zu informieren oder um darüber mit anderen zu diskutieren. Die Betreuung der Social Network Profile ist daher eine wichtige Aufgabe der Unternehmenskommunikation. Die wichtigste Aufgabe für PR-Professionals und PR-Agenturen in 2012 wird sein, sich mit den neuen Medien, Kommunikationskanälen und Technologien vertraut zu machen und diese aktiv in ihre PR-Strategien und Kampagnen einzusetzen. Ansonsten werden SEO- und Marketing-Profis und auch die neu aufkommenden Content Marketing und Social Media Agenturen ihnen dieses wichtige Kompetenzfeld streitig machen. 

2012 wird wieder ein spannendes neues Jahr mit vielen Herausforderungen und Chancen für die PR-Branche. Wer es schafft, qualifizierte und vor allem nützliche Inhalte für seine Zielgruppen zu entwickeln und diese medien- und suchmaschinengerecht aufzubereiten und weit zu verbreiten, legt ein solides Fundament für eine erfolgreiche Unternehmenskommunikation im Web 2.0.

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Mittwoch, 25. Januar 2012

Frische Tipps für Ihre Frühlings-PR

Wenn im Februar die Natur aus dem Winterschlaf erwacht, bricht die Zeit der Neuerungen an. Wer einen Garten hat, befasst sich nun mit der Neubepflanzung der Beete, Autobesitzer machen ihren fahrbaren Untersatz wieder flott und auch das Interesse an neuer Garderobe in Frühlingsfarben steigt. In den Suchmaschinen wird deutlich häufiger nach Themen gesucht, die zum Frühling passen. Aus diesem Grund sollten Sie in Online-Pressemitteilungen interessante Inhalte und Informationen zum Thema Frühling veröffentlichen. Online-Pressemitteilungen mit Frühlingsthemen und einschlägigen Keywords sorgen gerade jetzt für gute Trefferquoten in den Suchmaschinen.

Mit Keywords und Frühlingsthemen die Zielgruppe direkt erreichen
Online-Pressemitteilungen bieten Ihnen die Möglichkeit, Ihre Zielgruppe direkt zu erreichen. Dabei ist es wichtig, dass Sie aktuelle Themen kommunizieren, die das Interesse Ihrer Leser wecken. Adressieren Sie Ihre Zielgruppe mit Tipps und Ratschlägen. Thematisch passende Keywords erhöhen die Sichtbarkeit Ihrer Online-Pressemitteilungen in den Suchmaschinen. Darüber hinaus sorgen Hyperlinks in Ihren Meldungen für eine gute Vernetzung Ihrer Texte und führen die Leser direkt auf Ihre Website.

PR-Tipps für Ihre Frühlings-Pressemitteilungen:

Pflanzen & Garten: Ob Beete umgraben, Blumen pflanzen oder Sträucher und Bäume beschneiden, der Frühling ist für Gartenbesitzer eine arbeitsreiche Jahreszeit. Interessante Inhalte für Ihre Online-Pressemitteilungen sind daher Ratschläge und Informationen rund um die Gartenpflege. Geben Sie beispielsweise Tipps zur Gestaltung eines schönen Blumenbeetes oder stellen Ihren Lesern die zehn besten Gartengeräte vor.
Mode & Lifestyle: Jedes Jahr bringt der Frühling frische Farben in die Kleiderschränke. Informationen über Mode und Styling sind gern gelesene Inhalte, die das Interesse der Leser wecken. Berichten Sie daher in Ihren Pressemitteilungen über die Frühlings-Farben 2012 oder stellen Sie Ihren Lesern die Mode-Trends der Saison vor.
Familie & Freizeit: Mit dem Frühling beginnt die Freiluft-Saison. Ihre Freizeit verbringen die Menschen jetzt immer häufiger in der Natur. Für Ihre Online-Pressemitteilungen bieten sich daher Freizeittipps an. Stellen Sie die zehn schönsten Frühlings-Wanderwege zusammen oder berichten Sie über Zoos und Freiluftmuseen.
Gesundheit & Fitness: Bei den meisten Menschen lösen das mildere Wetter und die langsam länger werdenden Tage am Jahresanfang einen starken Bewegungsdrang aus. Der Winterspeck soll nun schmelzen. Besonders interessant für Ihre Pressemitteilungen sind daher Sporttrends aller Art. Steigern Sie die Attraktivität Ihre Pressemitteilung durch die zehn besten Yoga-Übungen oder stellen Sie die neuesten Sportarten im Fitnessbereich vor.
Ernährung & Genuss: Im Gegensatz zum Winter, in dem eher die schweren Lebensmittel dominieren, ist die Ernährung im Frühling durch leichte Kost geprägt. Wenn der erste frische Salat den Appetit erregt, steigt auch das Interesse an neuen Dressing-Ideen. Ihren Pressemitteilungen können Sie daher durch leckere Rezepte oder die Vorstellung einzelner Gemüsesorten mehr Würze geben.
Heim & Wohnung: In vielen Wohnungen und Häusern beginnt jetzt die Zeit des großen Frühlingsputzes. Das gesamte Zuhause wird geputzt, gebohnert und gereinigt. Darüber hinaus werden viele Renovierungsarbeiten vorgenommen. Von großem Interesse sind daher Heimwerkertipps, Wohntrends oder Ratschläge zur Entfernung hartnäckiger Schmutzflecken.
Termine & Veranstaltungen: In vielen Städten und Gemeinden finden jetzt gesellige Frühlingsfeste statt. Berichten Sie in Ihren Pressemitteilungen über diese Festivitäten oder berichten Sie über die schönsten Frühlingsbräuche.

Um den besten Erfolg für Ihre Frühlings-PR-Texte zu erzielen, sollten Sie Ihre Online-Pressemitteilungen rechtzeitig veröffentlichen. Auf vielen verschiedenen Presseportalen veröffentlicht, erreichen Ihre Pressemitteilungen eine breite Öffentlichkeit. Auf diese Weise können Sie die Aufmerksamkeit und Reichweite Ihrer Online-Pressemeldungen verbessern.

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Donnerstag, 12. Januar 2012

Vermeidung rechtlicher Fehler in Pressemitteilungen – 12 Tipps

Mit Pressemitteilungen treten Unternehmen in die Öffentlichkeit. Um einen guten Eindruck zu hinterlassen und das Unternehmen in der Öffentlichkeit gut zu repräsentieren, ist es wichtig, professionelle Pressemitteilungen zu verfassen. Professionelle und zugleich qualitativ hochwertige Pressemitteilungen sind die Basis für eine erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit. Als Grundlage für die Professionalität ist es wichtig, Pressemitteilungen immer sachlich und regelkonform zu schreiben. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Wahrung rechtlicher Grundsätze. Rechtliche Fehler, bewusst oder unbewusst, können im schlimmsten Fall nicht nur einen schlechten Eindruck in der Öffentlichkeit hinterlassen, sondern auch zivilrechtliche oder strafrechtliche Folgen haben.

 

12 Tipps für die Vermeidung rechtlicher Fehler in Pressemitteilungen

1. Pressekodex
Beachten Sie die publizistischen Grundsätze (Pressekodex). Der Pressekodex enthält journalistisch-ethische Grundregeln wie die Achtung der Menschenwürde, Sorgfaltspflicht, Wahrhaftigkeit, Achtung des Privatlebens und die Intimsphäre des Menschen, Schutz der Ehre sowie den Verzicht auf Diskriminierungen. Überprüfen Sie Ihre Pressemitteilungen daher auf eventuelle Verstöße gegen den Pressekodex.

2. Urheberrecht
Beachten Sie das Urheberrecht in Ihren Pressemitteilungen. Veröffentlichen Sie nur selbst verfasste Texte. Falls Sie Inhalte von anderen Autoren verwenden, geben Sie stets die verwendeten Quellen an. Kennzeichnen Sie fremde Texteile deutlich als Zitat. Lassen Sie verwendete Zitate von den Zitatgebern freigeben, bevor Sie Ihre Pressemitteilung veröffentlichen. Nur so können Sie sicherstellen, dass Sie das Urheberrecht beziehungsweise das Persönlichkeitsrecht der entsprechenden Person nicht verletzen. Da die Nachweispflicht der Einverständniserklärung im Falle eines Rechtsstreites bei Ihnen liegt, sollten Sie sich das Einverständnis schriftlich einholen.

3. Geschützte Begriffe
Verwenden Sie keine markenrechtlich geschützten Begriffe, außer Sie haben eine schriftliche Genehmigung des Markeninhabers. Lassen Sie sich die Nutzungsrechte schriftlich bestätigen, damit Sie im Falle eines Rechtsstreits die erlaubte Nutzung nachweisen können.

4. Persönlichkeitsrecht
Verfassen Sie Ihre Pressemitteilungen so, dass Dritte, wie Personen, Gruppen und andere Unternehmen nicht geschädigt, in ihrer Ehre verletzt, beleidigt oder verunglimpft werden. Wahren Sie das Persönlichkeitsrecht von Personen, über die Sie berichten. Veröffentlichen Sie daher keine Pressemeldungen, die sich mit pauschalen, nicht nachweisbaren Vorwürfen und Behauptungen gegen einzelne Personen oder Personengruppen richten. Stellen Sie keine falschen Tatsachenbehauptungen gegen Personen auf. Achten Sie darauf, dass Sie andere Personen nicht verleumden oder verunglimpfen. Bleiben Sie stets sachlich und fair.

5. Wettbewerbsrecht
Wahren Sie das Wettbewerbsrecht in Ihren Pressemitteilungen. Schreiben Sie nur über Fakten, die Ihr Unternehmen betreffen und denken Sie sich nichts aus. Stellen Sie keine falschen Tatsachenbehauptungen auf. Schreiben Sie nicht negativ über Produkte von Wettbewerbern, ohne dies mit zuverlässigen Quellen belegen zu können. Die Verleumdung oder Beleidigung von Wettbewerbern gehört nicht in eine Pressemitteilung. Verzichten Sie daher grundsätzlich auf negative Äußerungen gegenüber Wettbewerbern.

6. Vergleichende Werbung

Seien Sie bei Vergleichen zu Mitbewerbern in Ihren Pressemitteilungen vorsichtig. Treffen Sie nur Aussagen, die nachprüfbar sind und der Wahrheit entsprechen. Laut des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) § 6 gilt als vergleichende Werbung „jede Werbung, die unmittelbar oder mittelbar einen Mitbewerber oder die von einem Mitbewerber angebotenen Waren oder Dienstleistungen erkennbar macht“.
Ein Verstoß liegt nach § 6, Absatz 2 beispielsweise vor, wenn Sie einen Vergleich anstellen, der „sich nicht auf Waren oder Dienstleistungen für den gleichen Bedarf oder dieselbe Zweckbestimmung bezieht“ oder „nicht objektiv auf eine oder mehrere wesentliche, relevante, nachprüfbare und typische Eigenschaften oder den Preis dieser Waren oder Dienstleistungen bezogen ist“.

7. Irreführende Aussagen
Verfassen Sie keine Pressemitteilungen, die Ihre Leser in die Irre führen könnten. Verzichten Sie auf irreführende Aussagen jeglicher Art, um eventuelle rechtliche Konsequenzen zu vermeiden. Laut der Irreführungsrichtlinie 84/450/EG gilt als irreführende Werbung „jede Werbung, die in irgendeiner Weise – einschließlich ihrer Aufmachung – die Personen, an die sie sich richtet oder die von ihr erreicht werden, täuscht oder zu täuschen geeignet ist und die infolge der ihr innewohnenden Täuschung ihr wirtschaftliches Verhalten beeinflussen kann oder aus diesen Gründen einen Mitbewerber schädigt oder zu schädigen geeignet ist“.

8. Nennung von Prominenten
Seien Sie bei der Nennung von Prominenten vorsichtig. Falls es keine vorherige Absprache mit dem entsprechenden Prominenten oder dem Management gab, könnte die Person eventuell mit der Nennung seines Namens im Zusammenhang mit Ihrem Unternehmen nicht einverstanden sein.

9. Glücksspielstaatsvertrag
Gemäß des Glücksspielstaatsvertrages § 5, Absatz 3 ist die Werbung für öffentliches Glücksspiel im Internet verboten. Beachten Sie in Ihren Pressemitteilungen den Glücksspielstaatsvertrag (GlüStV). Veröffentlichen Sie keine Inhalte zu Glücksspielen, Spielkasinos und Sportwetten. Verstöße gegen den Glückspielstaatsvertrag werden strafrechtlich geahndet.

10. Werbung für Tabakerzeugnisse
Verfassen Sie keine Pressemitteilungen über Tabakwaren. Nach dem Vorläufigen Tabakgesetz (VTabakG) besteht für Tabakerzeugnisse ein Werbeverbot. So ist die Werbung für Tabakwaren im Internet und in Zeitschriften komplett untersagt.

11. Werbung für Replikate oder Imitate von Markenprodukten

Sie sollten davon absehen, über Angebote für den Kauf von Replikaten oder Imitaten von Markenprodukten zu berichten. Der Verkauf und somit auch die Bewerbung von imitierten Markenprodukten ist verboten und wird daher strafrechtlich verfolgt.

12. Werbung für rezeptpflichtige Medikamente
Verfassen Sie keine Pressemitteilungen, in denen Sie verschreibungspflichtige Medikamente bewerben oder sogar verkaufen möchten. Laut dem Heilmittelwerbegesetz (HWG) § 10, Absatz 1 darf sich Werbung für verschreibungspflichtige Medikamente nicht an Verbraucher richten: „Für verschreibungspflichtige Arzneimittel darf nur bei Ärzten, Zahnärzten, Tierärzten, Apothekern und Personen, die mit diesen Arzneimitteln erlaubterweise Handel treiben, geworben werden.“

Für eine erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit ist die Vermeidung rechtlicher Fehler besonders wichtig. Rechtliche Fehler in Pressemitteilungen können dem Unternehmensimage schaden und rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Professionelle und rechtlich konforme Pressemitteilungen hingegen unterstützen ein positives Unternehmensimage und erhöhen die Glaubwürdigkeit. Eine weitreichende Veröffentlichung der Pressemitteilungen ist wichtig, um eine möglichst hohe Reichweite zu erzielen. Die Veröffentlichung über zahlreiche Online-Presseportale steigert die Reichweite und verbessert die Auffindbarkeit der Mitteilungen im Internet. So erreichen Pressmeldungen sowohl die Medienvertreter als auch Kunden und Interessenten direkt.

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Freitag, 6. Januar 2012

Was ist eigentlich: YouTube?

YouTube wurde im Jahr 2005 gegründet und ist mit mehr als drei Milliarden Aufrufen pro Tag das führende Internet-Videoportal. Die Besucher der Website können Videos kostenlos ansehen. Angemeldete Nutzer erhalten zudem ein eigenes kostenfreies YouTube-Konto und haben die Möglichkeit, Videos hochzuladen, zu bewerten und zu kommentieren. Unternehmen können YouTube nutzen, um ihre Zielgruppen direkt zu erreichen und sie stets mit aktuellen Videos auf dem Laufenden zu halten. Die über YouTube veröffentlichten Videos erreichen sowohl Medienmittler auch Kunden und Interessenten direkt. So wird  YouTube für die Unternehmenskommunikation immer wichtiger.


YouTube ist derzeit in 25 Ländern verfügbar, wodurch die hochgeladenen Videos eine hohe Reichweite erzielen. Laut eigenen Angaben werden über 48 Stunden Videomaterial in einer Minute auf YouTube hochgeladen und innerhalb eines Jahres über 700 Milliarden Videos wiedergegeben.

Nutzer-Konten bei YouTube
Jeder angemeldete YouTube-Nutzer erhält eine eigene Seite, den sogenannten YouTube-Kanal. Diesen kann der Nutzer individuell gestalten. Dabei kann er beispielsweise das Hintergrundbild und den Kanal-Titel anpassen. Des Weiteren ist es möglich, den Aufbau des Kanals selbst zu bestimmen, indem man verschiedene Module wie ‚Kommentare’, ‚Abonnenten’ und ‚Letzte Aktivität’ hinzufügt. Auf dem persönlichen YouTube-Kanal werden je nach Einstellung alle öffentlich freigegebenen Videos über die Playlists, die Uploads und die Favoriten angezeigt. Außerdem enthält der Kanal persönliche Daten des Nutzers wie Name, Alter und Dauer der Mitgliedschaft.

Favoriten anlegen
Über ein YouTube-Konto können die Nutzer Videos als Favoriten speichern. Das Anlegen von favorisierten Videos in einer eigenen Liste erspart dem Nutzer die erneute Suche nach bestimmten Videos, die er häufiger aufruft. Zum Hinzufügen eines Videos zu den Favoriten klickt man unter dem Video auf ‚Hinzufügen zu’ und wählt dann aus, ob das Video zu den Favoriten oder zu der Playlist hinzugefügt werden soll. Außerdem ist es auch möglich, YouTube-Kanäle zu abonnieren.

Kommentieren und Bewerten von Videos
Angemeldete Nutzer haben die Möglichkeit, ein Feedback in Form eines Kommentars unterhalb des Videos zu setzen. Die Kommentare müssen allerdings nicht nur aus Text bestehen. Es ist auch möglich, mit einem Video zu antworten. Um ein Video zu bewerten, kann man einen ‚Like’-Button in Form eines Daumens, der nach oben zeigt oder einen ‚Don’t like’-Button in Form eines Daumens, der nach unten zeigt, anklicken.

YouTube-Videos auf anderen Websites
Die auf YouTube veröffentlichten Videos kann man auch auf anderen Websites einbinden. So lassen sich Videos über Social Media wie Facebook und Twitter mit anderen Nutzern teilen oder auf der eigenen Website beziehungsweise dem eigenen Blog einbinden. Da es jedem Besucher der Website von YouTube möglich ist, Videos an anderer Stelle einzubinden, wird eine weitreichende Verbreitung unterstützt. Möchte ein Website-Besucher ein Video auf einer anderen Seite einbinden, kann er den Einbettencode des jeweiligen Videos abrufen, indem er unter dem Video ‚Teilen’ und ‚Einbetten’ auswählt. Anschließend muss der Nutzer diesen Code im eigenen Quelltext einfügen. Außerdem sind an dieser Stelle Buttons zu finden, über die das Video auf den verschiedenen Social Media Portalen wie Facebook, Google+ und Twitter eingebunden werden kann.

Statistiken von YouTube-Videos
Um die Resonanz eines hochgeladenen Videos zu sehen, wird die Anzahl der Aufrufe rechts unterhalb des Videos angezeigt. Über den Button ‚Videostatistiken anzeigen’ ist es zudem möglich, eine detaillierte Statistik zu erhalten. Eine solche Statistik enthält eine Grafik der gesamten Aufrufe bis zu Tagesdatum. Innerhalb dieser Grafik werden Ereignisse wie Weiterleitungen und Einbettungen mit Datum dokumentiert. Zudem erhält man eine Übersicht über die Zielgruppen und eine Kartenansicht, in welchen Ländern das Video beliebt ist.

Verwendung in der Unternehmenskommunikation
YouTube lässt sich auch in der Unternehmenskommunikation einsetzen. Videos sorgen für den Aufbau eines modernen Unternehmensimages. YouTube eignet sich beispielsweise für die Verbreitung von Video-Präsentationen, Produktpräsentationen, Bedienungsanleitungen, Aufzeichnungen von Pressekonferenzen oder Interviews. Um das Video Kunden und Interessenten leichter zugänglich zu machen, kann man es auf der Unternehmenswebsite sowie auf dem Corporate Blog einbinden. Für eine weitreichende Bekanntmachung und Verbreitung neuer Videos, eignen sich Online Pressemitteilungen, Social Media News oder Posts auf Facebook, Twitter und Co. Über einen Link zum Video, lässt sich die Anzahl der Aufrufe erhöhen. Um Kunden, Interessenten und Abonnenten des YouTube-Kanals stets auf dem Laufenden zu halten, ist es empfehlenswert, regelmäßig neue Videos zu veröffentlichen und zu verbreiten.

Videos in Pressemitteilungen
In Online Pressemitteilungen ergänzen Videos das klassische Bildmaterial, visualisieren den Meldungstext besser und sorgen für eine dynamischere Gestaltung der Mitteilungen. Videos können auch selbst Inhalt einer Pressemitteilung sein.
Für eine weitreichende Verbreitung sollte man die auf YouTube veröffentlichten Videos mit den entsprechenden Pressemitteilungen auf zahlreichen Presseportalen veröffentlichen. Bei der Veröffentlichung einer Pressemitteilung mit dazugehörigem Video wird das eingebettete Video unter dem Meldungstext angezeigt. Von den meisten Presseportalen wird der Einbettencode von YouTube bevorzugt, da dieser Code ohne Probleme eingebunden werden kann. Daher eignen sich YouTube-Videos für die Veröffentlichung auf Presseportalen am besten. Die Veröffentlichung von Pressemitteilungen über zahlreiche Presseportale kann somit die Auffindbarkeit der Videos in den Suchmaschinen verbessern und die Reichweite im Web erhöhen.


Die 4 wichtigsten Tipps für den Einsatz von YouTube-Videos in der Unternehmenskommunikation

1. Professionelle Videos
Achten Sie bei der Erstellung von Videos auf eine gute Bild- und Tonqualität. Mit dem entsprechenden Know-how und der notwendigen Ausrüstung ist es möglich, professionelle Videos selbst zu erstellen.

2. Informative und spannende Videos
Vor allem zu Beginn des Videos ist der Aufbau der richtigen Spannung wichtig, damit Ihre Zielgruppen sich Ihr Video auch anschauen. Stellen Sie informative und interessante Videos mit Inhalten bereit, die Ihre Zielgruppen auch wirklich interessieren. Anleitungen, Tutorials sowie lebendige Interviews und Präsentationen sind beliebte Videoinhalte.
 
3. Videos im Corporate Design
Ihre YouTube-Videos sollten an das Corporate Design des Unternehmens angepasst sein. So erhöhen Sie den Wiedererkennungswert.

4. Videos für Suchmaschinen optimieren
Aussagekräftige Inhaltsbeschreibungen für Ihre Videos unterstützen die Auffindbarkeit in den Suchmaschinen. Integrieren Sie dort relevante Keywords. Verwenden Sie auch in den Dateinamen und in den Titeln Ihrer Videos relevante Keywords.

Weitere Tipps sind auf dem Blog von PR-Gateway im Beitrag ‚11 Tipps für Videos als effektives PR- und Marketing-Instrument’ zu finden.


Auf YouTube veröffentlichte Videos sind ein effektives Marketing- und PR-Instrument. Interessante und ansprechende Videos machen Online-Pressemitteilungen dynamischer. Umgekehrt lassen sich Videos über Online-Pressemitteilungen schneller bekannt machen und verbreiten. Eine Veröffentlichung von Videos über Presseportale, Social Media und Newsdienste sorgt für mehr Reichweite und eine bessere Sichtbarkeit im Internet.

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Freitag, 23. Dezember 2011

Was ist eigentlich: ein LSI-Keyword?

Ein Latent Semantic Indexing Keyword (LSI-Keyword) beschreibt einen Schlüsselbegriff (Keyword), der mit seinem Hauptkeyword themenverwandt ist. Die Verwendung von LSI-Keywords unterstützt die Zuordnung von Texten zu den Suchanfragen und sorgt so für eine bessere Auffindbarkeit in den Suchmaschinen.

Suchmaschinen wie Google durchsuchen in regelmäßigen Abständen das Web nach neuen Inhalten zu bestimmten Keywords und gewichten sie für die Anzeige in den Trefferlisten nach deren Relevanz. Um in den Ergebnislisten der Suchmaschinen auf einem möglichst hohen Rang zu erscheinen, ist es wichtig, Texte für die Suchmaschinen zu optimieren. Die Verwendung von LSI-Keywords unterstützt die Suchmaschinenoptimierung und macht die Texte nicht nur für die Suchmaschinen, sondern auch für die Leser attraktiver. Daher wird die Verwendung von LSI-Keywords auch für die Unternehmenskommunikation immer wichtiger. In PR-Texten wie Unternehmensinformationen, Pressemitteilungen und Fachbeiträgen können LSI-Keywords dazu beitragen, die Auffindbarkeit im Internet zu verbessern. So erreichen die optimierten PR-Texte Medienvertreter, Interessenten und potenzielle Kunden direkt.


Themenverwandte Begriffe als Keywords
Latent Semantic Indexing (LSI) ist ein Verfahren für die Zuordnung von Webinhalten zu gemeinsamen Themenfeldern. Immer mehr Suchmaschinen wie Google nutzen dieses Verfahren, um Websites Themen und Begriffen zuzuordnen, auch wenn der entsprechende Begriff nicht explizit genannt wird. Die Suchmaschinen suchen nicht nur nach einzelnen Keywords, sie suchen nach Inhalten, die von ihrer Bedeutung zum eingegebenen Suchbegriff passen. Ein themenverwandter Begriff reicht, um über die Suche zum entsprechenden semantischen Themenfeld fündig zu werden. In den Ergebnislisten der Suchmaschinen werden somit alle relevanten Webseiten angezeigt, die zum Themenumfeld des Keywords passen. Gibt ein Internetnutzer ein Keyword in eine Suchmaschine ein, erhält er nicht nur Suchergebnisse angezeigt, die exakt den gesuchten Begriff enthalten. Zusätzlich werden auch Suchergebnisse angezeigt, die Begriffe mit demselben Sinn und derselben Bedeutung enthalten sowie Inhalte, die thematisch zum Suchbegriff passen.

Keyword-Sammlung anlegen
Der Einsatz von LSI-Keywords in PR-Texten verbessert die Auffindbarkeit in den Suchmaschinen. Zur Optimierung von Texten ist es empfehlenswert, eine Keyword-Sammlung für ein bestimmtes Hauptkeyword mit themenverwandten Begriffen anzulegen. In dieser Sammlung sollten allerdings nur Begriffe enthalten sein, die eine hohe Relevanz für die Websuche haben. Um die richtigen LSI-Keywords zu bestimmen, sollte man herausfinden, wie häufig die Begriffe gesucht werden. Tools wie Google Adwords unterstützen die Analyse von möglichen Keywords. Das Tool gibt eine Übersicht über die Häufigkeit der Suchanfragen für bestimmte Begriffe. Ist die Relevanz hoch genug, kann der Begriff in die LSI-Keyword-Sammlung mit aufgenommen werden.
Das Google Keyword Tool hilft auch bei der Suche nach themenverwandten Begriffen für ein LSI-Keyword Repertoire. Auf Basis des Hauptkeywords listet das Tool Vorschläge für themenverwandte Begriffe. Sowohl für das Hauptkeyword, als auch für die alternativen Keywords wird die Anzahl der Suchanfragen pro Monat angezeigt. Die ausgewählten Begriffe der LSI-Keyword-Sammlung bieten ein gute Unterstützung bei der Textgestaltung. Bei allen Texten über das entsprechende Thema, sollte man auch immer auf diese vorbereitete Keyword-Sammlung zurückgreifen.


Die LSI-Keywords schaffen eine höhere Variabilität von Begriffen für die Keywordoptimierung von Texten. So werden die Texte sowohl für die Leser als auch für die Suchmaschinen attraktiver. Mit der Erstellung einer Keyword-Sammlung, die thematisch passende Begriffe mit einer hohen Relevanz für die Suchmaschinen enthält, können PR-Verantwortliche ein Portfolio für die tägliche Arbeit schaffen. Der Einsatz von relevanten LSI-Keywords kann die Sichtbarkeit der Texte in den Suchmaschinen signifikant verbessern. Die veröffentlichten Informationen sind in den Suchmaschinen leichter auffindbar und erzielen so eine höhere Reichweite.

Der gezielte Einsatz von LSI-Keywords macht PR-Texte suchmaschinenfreundlicher. LSI-Keywords in Texten unterstützen eine bessere Zuordnung zu den Suchanfragen und verbessern so die Auffindbarkeit im Internet sowie die Platzierung in den Ergebnislisten der Suchmaschinen. Die Verbreitung von Unternehmensinformationen über viele verschiedene Kommunikationskanäle wie Online-Presseportale, RSS- und News-Dienste und Social Media erhöht außerdem die Reichweite im Web.

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Donnerstag, 22. Dezember 2011

Facebook in der Unternehmenskommunikation – 17 Tipps

Mit rund 800 Millionen Mitgliedern ist Facebook das meist genutzte Social Network weltweit. Auf Facebook kann man neben persönlichen Profilen auch Seiten für Unternehmen, Organisationen oder Marken und Produkte einrichten. Daher nutzen neben Privatpersonen auch immer mehr Unternehmen Facebook als Kommunikationsinstrument. Über Facebook ist es möglich, Inhalte schnell und weitreichend zu verbreiten. Daher gewinnt das Social Network für die Unternehmenskommunikation zunehmend an Bedeutung. Ein wesentlicher Vorteil von Facebook ist der direkte Dialog mit Medienvertretern, potenziellen Kunden und Interessenten. So ist eine Seite auf Facebook für Unternehmen, zusätzlich zu der offiziellen Website, eine weitere Möglichkeit, im Internet präsent zu sein. Die Voraussetzung für eine erfolgreiche Präsenz auf Facebook ist eine gute Strategie und Planung.


17 Tipps für Facebook in der Unternehmenskommunikation

1. Planen Sie Ihre Präsenz auf Facebook
Für einen Auftritt auf Facebook ist eine sorgfältige Planung empfehlenswert. Überlegen Sie, welche Zielgruppen Sie mit der Präsenz auf Facebook ansprechen möchten, wie das Nutzungsverhalten dieser Zielgruppe ist, welche Inhalte die Zielgruppe ansprechen und was Sie genau kommunizieren wollen.

2. Wählen Sie die gewünschte Seitenart und die passende Kategorie aus
Wählen Sie bei der Erstellung Ihrer Unternehmensseite die entsprechende Seitenart aus und geben Sie die jeweilige Kategorie passend zu Ihrer Branche an. Die richtige Wahl der Seitenart und der Kategorie ist vor allem wichtig, da die Unternehmensseiten jeweils einen anderen Aufbau haben. Als Seitenarten stehen hier zu Auswahl: ‚Lokales Unternehmen oder Ort’, ‚Unternehmen, Organisation oder Institution’, ‚Marke oder Produkt’, ‚Künstler, Band oder öffentliche Person’, ‚Unterhaltung’ und ‚Anliegen oder Gemeinschaft’. Als Kategorie kann man für die Seitenart ‚Lokales Unternehmen oder Ort’ zum Beispiel ‚Bank/Finanzdienstleistungen’, ‚Dienstleistungsunternehmen’ oder ‚Freizeitbekleidung/Sportwaren’ auswählen. Bei der Seitenart ‚Unternehmen, Organisation oder Institution’ ist beispielsweise die Wahl von ‚Bank/Finanzinstitut’, ‚Energie/Energieversorger’ oder ‚Einzelhandels- und Konsumgüter’ als Kategorie möglich.

3. Wählen Sie einen aussagekräftigen Namen
Geben Sie Ihrer Facebook-Seite einen aussagekräftigen und passenden Namen. Jedoch sollte der Name nicht zu lang sein, da kurze Namen einprägsamer sind. Am besten eignet sich der Name Ihres Unternehmens. So ist für einen hohen Wiedererkennungswert und für eine leichte Auffindbarkeit der Unternehmensseite gesorgt.

4. Passen Sie die Facebook-URL Ihres Profils an
Bei der Erstellung einer Facebook-Seite wird eine Nummer für die URL vergeben. Diese kann man allerdings auch verändern.  Es ist daher empfehlenswert, die URL Ihres Profils anzupassen. Auf der Seite http://www.facebook.com/username können Sie einen Nutzernamen auswählen. So können Sie Ihre Facebook-URL individuell gestalten. Sie können einen von Facebook vorgeschlagenen Nutzernamen annehmen oder einen eigenen Namen auswählen. Jeder Nutzername darf nur einmal auf Facebook verwendet werden. Um die Verfügbarkeit zu prüfen, klicken Sie auf der Webseite http://www.facebook.com/username nach der Eingabe des gewünschten Nutzernamens auf den Button ‚Verfügbarkeit prüfen’. Ist der Nutzername verfügbar, können Sie ihn mit einem Klick auf ‚Bestätigen’ zu Ihrem Nutzernamen machen. Ihre neue Facebook-URL lautet dann ‚https://www.facebook.com/nutzername’. Diese wird dann beim Aufruf der Facebook-Seite im Adressfeld des Browsers angezeigt. Wählen Sie Ihren Nutzernamen so aus, dass jedem Nutzer klar ist, welches Unternehmen sich hinter der URL verbirgt. Die angepasste URL können Sie dann beispielsweise in dem Pressekontakt unter Ihren Pressemitteilungen und in E-Mail Signaturen angeben. So gelangen Interessierte schnell und unkompliziert auf Ihre Facebook-Präsenz. Außerdem ist eine solche URL suchmaschinenfreundlicher. Die Facebook-Seite ist somit in den Suchmaschinen leichter auffindbar.

5. Füllen Sie Ihre Facebook-Seite vor der Veröffentlichung mit Inhalten
Füllen Sie die Unternehmensseite erst mit relevanten Informationen, bevor Sie die Seite veröffentlichen. Ihre vollständig ausgefüllte Unternehmensseite informiert die Facebook-Mitglieder umfassend über Ihr Unternehmen. Nur mit aussagekräftigen und interessanten Informationen gewinnen Sie Fans.

6. Beschreiben Sie Ihr Unternehmen ausführlich
Fügen Sie Ihrer Unternehmensseite unter dem Reiter ‚Info’ eine ausführliche Beschreibung des Unternehmens, einen Link auf die Unternehmenswebsite und Ihre Kontaktdaten hinzu.

7. Steigern Sie den Wiedererkennungswert mit einem passenden Profilbild
Laden Sie ein geeignetes Profilbild hoch. Um den Wiedererkennungswert zu steigern, sollte das Profilbild zum Corporate Design des Unternehmens passen. Außerdem sollte das Bild aussagekräftig und qualitativ hochwertig sein. Besonders das Logo Ihres Unternehmens oder Ihrer Marke eignen sich als Profilbild.

8. Laden Sie Fotos und Videos hoch
Hinterlegen Sie auf Ihrer Facebook-Seite Fotos Ihres Unternehmens wie beispielsweise des Gebäudes, Produkte, Logos oder Bilder des Vorstandes bzw. der Geschäftsführer. Außerdem sollten Sie Videos bereitstellen. Mögliche Videos können beispielsweise Imagefilme, Produktvorführungen, Interviews, Pressekonferenzen oder Videos von Veranstaltungen sein. Fügen Sie unter Ihren Fotos und Videos erläuternde Texte hinzu.

9. Füllen Sie die Infobox Ihres Profils mit Inhalt
Nutzen Sie die Infobox in der linken Spalte Ihres Profils um einen kurzen Überblick über Ihr Unternehmen zu geben. Schreiben Sie kurz und knapp, damit die Besucher Ihrer Seite direkt wissen, mit wem Sie es zu tun haben. Geben Sie für weitere Informationen hier auch die URL Ihrer Unternehmenswebsite an.

10. Verwenden Sie in allen Texten auf Ihrem Profil relevante Keywords
Benutzen Sie in Ihren Texten relevante Keywords, um die Auffindbarkeit Ihrer Facebook-Seite zu verbessern. Schreiben Sie aber nicht nur für die Suchmaschinen, denken Sie vor allem an Ihre Leser. Schreiben Sie daher für Mensch und Maschine.

11. Binden Sie Ihre Social Media Profile ein
Binden Sie auch Profile anderer Social Media wie Twitter ein. Über Facebook-Anwendungen können Sie Ihre Tweets bei Twitter auch auf Ihrem Facebook-Profil anzeigen lassen.

12. Steigern Sie die Anzahl Ihrer Fans
Gewinnen Sie Fans, indem Sie auf Ihre Unternehmensseite aufmerksam machen. Laden Sie zunächst beispielsweise Bekannte, Geschäftspartner und Kunden ein. Später ist es wichtig, die Anzahl Ihrer Fans zu erhöhen, indem Sie zum Beispiel auch Freunde Ihrer Facebook-Freunde einladen. Mit einem Klick auf den ‚Gefällt mir-Button’ auf Ihrer Seite, können die Facebook-Nutzer ihr Interesse bekunden.

13. Verbinden Sie Ihre Website und Ihren Blog mit Ihrem Facebook-Profil
Binden Sie Funktionen wie den ‚Gefällt mir-Button’ auf Ihrer Unternehmenswebsite oder Ihrem Corporate Blog ein. So können Facebook-Nutzer direkt Fans Ihrer Facebook-Seite werden. Außerdem können Sie einen ‚Like-Button’ unter den Beiträgen auf Ihren Websites setzten.

14. Liefern Sie aktuelle Informationen
Liefern Sie über die Statusmeldungen auf Ihrer Profilseite stets aktuelle Informationen wie Unternehmensinformationen, Pressemitteilungen oder Fachartikel. Ihre Fans werden so stets mit Ihren neuesten Meldungen versorgt und bleiben immer auf dem Laufenden. Außerdem erhöht sich so die Chance, dass Facebook-Nutzer die Informationen mit anderen teilen. So entsteht ein viraler Effekt, der die Reichweite Ihrer Informationen erhöht.

15. Nutzen Sie den Reiter ‚Notizen’ für ausführliche Informationen
Legen Sie Informationen unter dem Reiter ‚Notizen’ ab. Diesen Platz können Sie nutzen, um beispielsweise vollständige Pressemitteilungen oder Fachbeiträge zu hinterlegen.

16. Treten Sie in einen Dialog
Treten Sie mit Ihren Fans und anderen Besuchern Ihrer Facebook-Seite in einen Dialog. Antworten Sie daher zeitnah auf Fragen und Anregungen und reagieren Sie auf Kommentare zu Ihren Beiträgen, Fotos oder Videos. Nehmen Sie zusätzlich am Dialog in andern themenrelevanten Gruppen und auf anderen Facebook-Seiten teil. So machen Sie auf sich aufmerksam und zeigen Ihr Know-how.

17. Erstellen Sie weitere Unternehmensseiten
Erstellen Sie weitere Seiten für Ihr Unternehmen. Legen Sie beispielsweise für einzelne Produkte jeweils eine eigene Seite an.


Eine Unternehmens-Präsenz auf Facebook fördert die Bindung von Kunden und Interessenten an Ihr Unternehmen und Ihre Produkte. Mit der Nutzung von Social Networks können Sie Ihren Bekanntheitsgrad erhöhen, ein modernes Unternehmensimage aufbauen und die Unternehmenskommunikation transparent gestalten. Durch die stetig steigenden Nutzerzahlen von Facebook und der viralen Verbreitung von Inhalten, wird Twitter für die Unternehmenskommunikation immer bedeutender. Der Presseverteiler-Dienst PR-Gateway vereinfacht die Verbreitung von Unternehmensinformationen auf Facebook und den anderen wichtigen Social Networks. Die Informationen werden nur einmal erfasst und anschließend als Social Media News auf den wichtigsten Social Media Profilen veröffentlicht. Dies erleichtert die Pflege der Social Media Profile mit aktuellen Unternehmensinformationen.

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Montag, 19. Dezember 2011

Was ist eigentlich: ein Page Rank?

Der Page Rank ist die Webseiten-Bewertung der Suchmaschine Google und zeigt die Wichtigkeit einer Webseite an. Er bestimmt, welche Platzierung eine Webseite in den Suchergebnissen von Google erhält. Unternehmen können durch einen hohen Page Rank die Auffindbarkeit in Google verbessern und eine höhere Reichweite erzielen. Den Page Rank der eigenen Unternehmenswebsite kann man selbst positiv beeinflussen. Zum einen durch die Bereitstellung qualitativ hochwertiger Inhalte und zum anderen durch eine weitreichende Verlinkung mit anderen Websites. Die Verbreitung von aktuellen Pressemitteilungen über zahlreiche Online-Presseportale kann einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung des Page Ranks leisten.


Bewertungskriterien
Als Grundlage für die Bewertung von Webseiten durch die Suchmaschinen dienen verschiedene Relevanzkriterien. Wichtige Kriterien sind die Aktualität und Qualität der Inhalte (Content) sowie die Verwendung von relevanten Schlagwörtern (Keywords) auf einer Webseite. Die Bewertung erfolgt außerdem auf Basis der Anzahl und Qualität der Links, die von anderen Seiten auf die eigene Webseite verweisen, sogenannte Backlinks. So ist die Wirkung von linkgebenden Seiten mit einem hohen Page Rank besonders positiv für das Ranking der eigenen Webseite. Die Berechnung des Page Ranks erfolgt für jede einzelne Webseite und somit nicht für die vollständige Website inklusive aller Unterseiten. Meist hat allerdings die Startseite den höchsten Page Rank, da Backlinks in der Regel auf die Startseite führen. Da die Startseite jedoch auf ihre Unterseiten verweist, gibt die Starseite den Page Rank auf die verlinkten Unterseiten weiter.


Bewertung auf einer Skala von null bis zehn
Der Page Rank von Google wird auf einer Skala von null bis zehn angegeben. Webseiten mit einem Page Rank von null werden am niedrigsten bewertet. Ein Grund für eine solch niedrige Bewertung kann beispielsweise sein, dass es sich um eine neue Webseite handelt und sie somit noch nicht von Google indexiert ist. Eine andere Möglichkeit für einen Page Rank von null ist, dass Google Inhalte als nicht qualitativ hochwertig einstuft. Beispiele solcher Seiten sind Linkfarmen ohne wirklichen Inhalt. Ab einer Bewertung von drei ist der Page Rank gut. Die Seiten amazon.de und microsoft.com haben beispielsweise einen Page Rank von acht. Ein Page Rank von zehn ist sehr selten. Ein Page Rank von zehn haben daher nur sehr wenige große Webseiten, wie zum Beispiel die Downloadseite der Software Adobe Reader www.get.adobe.com/reader/ oder die Homepage der amerikanischen Regierung (U.S. Government's Official Web Portal) www.usa.gov. Um den eigenen Page Rank zu überprüfen, kann man die Google-Toolbar für den verwendeten Internet-Browser installieren. Ist die Google-Toolbar für den entsprechenden Browser installiert, zeigt ein grüner Balken den Page Rank der besuchten Webseite an.

 

Page Rank der eigenen Website positiv beeinflussen
Der Page Rank der eigenen Unternehmenswebsite lässt sich mit Maßnahmen der Online-PR positiv beeinflussen. Die regelmäßige Veröffentlichung von aktuellen Unternehmensinformationen, Pressemitteilungen oder Fachbeiträgen auf der eigenen Unternehmenswebsite sorgt für qualitativ hochwertige Inhalte. Die Veröffentlichung von Pressemitteilungen über zahlreiche Online-Presseportale unterstützt die weitreichende Verbreitung und Verlinkung. Die Links in den Pressetexten auf den Portalen generieren Backlinks auf die eigene Website. Presseportale sind wegen ihrer vielen aktuellen Inhalte in den Suchmaschinen gut gerankt und haben meist selbst einen hohen Rage Rank. Daher unterstützt die Verbreitung von Pressemitteilungen über Presseportale die Sichtbarkeit und Auffindbarkeit der PR-Inhalte im Web und sorgt gleichzeitig auch für die Verbesserung des Page Ranks der eigenen Website.

Für eine gute Platzierung in den Ergebnislisten der Suchmaschine Google ist ein hoher Page Rank der eigenen Website wichtig. Online-PR Maßnahmen können den Page Rank positiv beeinflussen. Vor allem mit der Verbreitung von Pressemitteilungen über Presseportale lässt sich das Ranking in den Suchmaschinen verbessern. Aktuelle PR-Texte bieten guten Content für die Suchmaschinen und die Presseportale sorgen für eine weitreichende Verlinkung der eigenen Website. So sorgt die Online-PR für mehr Reichweite im Internet und eine gute Bewertung durch die Suchmaschinen.

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Donnerstag, 15. Dezember 2011

15 Tipps zur Gewinnung von Twitter-Followern

Der bekannteste Mikroblogging-Dienst, Twitter, ist als Kommunikationskanal für Unternehmen zu einem effektiven Instrument geworden. Beim erfolgreichen Einsatz von Twitter ist vor allem die Anzahl der Follower wichtig, die Nachrichten (Tweets) des eigenen Accounts abonniert haben. Um die Bekanntheit des Unternehmensprofils zu erhöhen, ist es wichtig, viele Follower zu finden und dauerhaft zu binden.


15 Tipps zur Gewinnung von Followern:

1. Gestalten Sie Ihr Profil im Corporate Design
Um den Wiedererkennungswert zu steigern, sollte Ihr Twitter-Profil im Corporate Design Ihres Unternehmens sein. Dazu ist es möglich, die Farben, das Hintergrund- und das Profilbild dem Corporate Design anzupassen.
2. Füllen Sie Ihr Twitter-Profil mit Inhalten
Bevor Sie Twitter-Nutzer auf Ihren Twitter-Account aufmerksam machen, sollten Sie Ihr Profil sowohl mit der Unternehmensbeschreibung, aber auch mit ersten Tweets füllen. Mit einem leeren und nichtssagendem Profil gewinnen Sie keine Follower.
3. Füllen Sie Ihr Profil vollständig aus
Geben Sie alle wichtigen Informationen über Ihr Unternehmen im Profil an. So sehen Twitter-Nutzer, wer sich hinter dem Profil verbirgt. Die Nutzer können sich so evtl. leichter zum Folgen entschließen. Daher sollten eine kurze Unternehmensbeschreibung (Twitter Bio mit maximal 160 Zeichen) und Hyperlinks auf die Unternehmenswebsite oder zum Corporate Blog nicht fehlen.
4. Liefern Sie interessante und aktuelle Informationen
Liefern Sie kontinuierlich interessante Inhalte. Halten Sie die Twitter-Nutzer mit neuen Inhalten auf dem Laufenden und wecken Sie so das Interesse. Nur mit aktuellen und interessanten Tweets lassen sich Follower gewinnen und dauerhaft binden.
5. Veröffentlichen Sie Unternehmensinformationen
Bei der Nutzung von Twitter für die Unternehmenskommunikation können Sie aktuelle Unternehmensinformationen sowie Pressemitteilungen, Blogbeiträge oder Fachbeiträge verbreiten. Bei längeren Beiträgen dient der Tweet als Teaser und ein Link verweist auf den vollständigen Beitrag auf der Unternehmenswebsite oder auf dem Corporate Blog.
6. Wiederholen Sie wichtige Tweets
Wichtige Tweets können Sie auch mehrfach versenden. Da sich nicht alle Nutzer zu jeder Tageszeit auf Twitter aufhalten, stellen Sie somit sicher, dass ein Großteil Ihrer Follower den Tweet auch liest.
7. Binden Sie Hashtags ein
Mit sogenannten Hastags (#) können Sie relevante Begriffe in einem Tweet kennzeichnen. So sind Ihre Tweets über die Suche leichter auffindbar.
8. Führen Sie regelmäßig ein Monitoring durch
Durchsuchen Sie Ihren Unternehmens-Account regelmäßig nach neuen Kommentaren von anderen Twitter-Nutzern zu Ihren Tweets, um darauf reagieren zu können.
9. Beteiligen Sie sich am Dialog
Reagieren Sie zeitnah auf das Feedback oder auf Fragen Ihrer Follower. So wird der direkte Dialog gefördert und die Attraktivität Ihres Profils gesteigert.
10. Folgen Sie anderen Twitter-Nutzern
Folgen Sie selbst interessanten und relevanten Twitter-Nutzern zu Ihren Themen oder Ihrer Branche. So machen Sie auf sich aufmerksam und es besteht die Chance, dass Twitter-Nutzer Ihnen zurückfolgen.
11. Retweeten Sie interessante Tweets
Folgen Sie Tweets Ihrer eigenen Branche. Leiten Sie Tweets, die für Ihre Zielgruppe relevant sind, an Ihre eigenen Follower weiter (retweeten).
12. Verlinken Sie Ihr Twitter-Profil auf der Unternehmenswebsite und dem Corporate Blog
Mit der Verlinkung des Twitter-Profils bzw. das Hinzufügen eines Twitter-Buttons auf Ihrer Unternehmenswebsite oder Ihrem Corporate Blog können Sie mehr Nutzer erreichen und somit mehr Follower gewinnen.
13. Verlinken Sie Ihr Twitter-Profil in Social Media und in Ihrer E-Mail Signatur
Mit der Verlinkung Ihres Twitter-Profils in Social Media wie Facebook und Xing oder in Ihrer E-Mail Signatur unterstützen Sie die Gewinnung von Followern.
14. Vereinfachen Sie das Retweeten
Integrieren Sie einen ‚Tweet-Button’ auf Ihrer Unternehmenswebsite, um den Twitter-Nutzern das Teilen der Inhalte mit anderen Nutzern zu erleichtern. Diese Funktion ermöglicht zudem eine weitreichendere Verbreitung.
15. Empfehlen Sie andere Twitter-Nutzer weiter
Um andere Nutzer weiterzuempfehlen gibt es den sogenannten FollowFriday. Dabei können Sie immer freitags eine Liste der Twitter-Nutzer erstellen, denen Sie selbst zurzeit am liebsten folgen. Dazu wird der Liste der Hashtag #ff oder #followfriday vorangestellt. Empfehlen Sie andere Nutzer weiter, erhöht sich die Chance, dass Sie selbst auch weiterempfohlen werden.


Die Gewinnung von Followern ist die Grundlage eines erfolgreichen Twitter-Profils. Ein gut besuchtes Twitter-Profil kann den Bekanntheitsgrad und das Interesse an einem Unternehmen erhöhen. So ist es möglich, ein modernes Unternehmensimage aufzubauen und für eine transparente Unternehmenskommunikation zu sorgen. Durch die stetig steigenden Nutzerzahlen von Twitter und die Echtzeitübertragung der Informationen gewinnt Twitter für die Unternehmenskommunikation immer mehr an Bedeutung.
Der Presseverteiler-Dienst PR-Gateway vereinfacht die Verbreitung von Unternehmensinformationen über Twitter. Inhalte werden nur einmal erfasst und dann als Social Media News auf den wichtigsten Social Media Profilen veröffentlicht. Dies erleichtert die kontinuierliche Pflege der Unternehmensprofile mit aktuellen Inhalten.


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Freitag, 9. Dezember 2011

Was ist eigentlich: Twitter?


Twitter für die Unternehmenskommunikation nutzen

Twitter ist der bekannteste Mikroblogging-Dienst. Twitter-Nutzer haben die Möglichkeit kurze Nachrichtentexte im Internet über www.twitter.com zu veröffentlichen. Die Nachrichten sind nach der Veröffentlichung für jeden Internetnutzer sichtbar. Vor allem Unternehmen können Twitter nutzen, um ihre Zielgruppen direkt zu erreichen und sie in Echtzeit mit aktuellen Informationen auf dem Laufenden zu halten. Die über Twitter veröffentlichten Unternehmensinformationen erreichen neben Medienmittler auch Kunden und Interessenten direkt. So kann Twitter eine effektive Unternehmenskommunikation unterstützen.

Twitter Profile
Auf Twitter ist es möglich, ein individuelles Profil zu gestalten und so den Wiedererkennungswert zu erhöhen. Damit bietet Twitter Unternehmen eine gute Möglichkeit, sich nach den eigenen Vorstellungen zu präsentieren.
Um das Twitter-Profil dem Corporate Design des Unternehmens anzupassen, ist es möglich, die Farben, das Hintergrundbild und das Profilbild anzupassen. Vor allem die Auswahl eines eigenen Hintergrundbildes unterstützt die individuelle Gestaltung des Twitter-Profils. Das Hintergrundbild kann sowohl Bild als auch Text enthalten. Gerade dadurch ist es möglich, das Profil an das Corporate Design anzupassen.  Die Angabe von Hyperlinks auf die Unternehmenswebsite und zum Corporate Blog führen interessierte Twitter-Nutzer zu weiterführenden Informationen. Außerdem ist die Eingabe einer kurzen Unternehmensbeschreibung von 160 Zeichen (Twitter Bio) möglich. Diese kann entweder das Unternehmen oder die twitternden Personen kurz skizzieren.
Beispiele:
Die Mustermann GmbH bietet ihren Kunden innovative Lösungen für die Zukunftsmärkte der Elektroindustrie an.’ oder alternativ ‚Hier twittern Mitarbeiter aus der Unternehmenskommunikation der Mustermann GmbH live von Veranstaltungen.

Tweets und Retweets
Die Twitter Kurznachrichten, auch Tweets genannt, umfassen 140 Zeichen. Angemeldete Nutzer können ihre Tweets unmittelbar in Echtzeit über Twitter versenden. Jeden Tag werden weltweit rund 230 Millionen Tweets veröffentlicht. Für die Einbindung von Links in einem Tweet gibt es zum Beispiel auf ow.ly und bit.ly die Möglichkeit, verkürzte URLs zu generieren. Neben der Möglichkeit, Beiträge selbst zu schreiben und zu veröffentlichen, ist es auch möglich, bereits veröffentlichte Beiträge von anderen Twitter-Autoren im eigenen Account zu ‚zitieren’ (retweeten). Mit Retweets lassen sich Meldungen schnell über viele verschiedenen Twitter-Accounts verbreiten. Tools wie hootsuite.com und tweetdeck.com unterstützen Unternehmen beim Management von Twitter. Über hootsuite.com können Tweets beispielsweise im Voraus eingegeben und ihre Versendung zeitlich geplant werden.

Follower
Bei Twitter ist es den Nutzern möglich, gezielt die Tweets von verschiedenen Twitter-Autoren zu abonnieren, indem sie Nachrichten eines Autors ‚folgen’. Diese sogenannten Follower bekommen dann die aktuell veröffentlichten Kurznachrichten des jeweiligen Autors in der Timeline ihres Accounts angezeigt. Es ist möglich, Tweets zu kommentieren, weiterzuleiten (retweeten) oder auf Tweets zu antworten (reply). Um auf Tweets zu antworten, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Zum einen kann der Twitter-Nutzer eine Direct Message versenden. Eine solche Nachricht ist privat und somit nicht für andere Nutzer sichtbar. Die andere Möglichkeit ist eine öffentlich sichtbare Antwort, die aber gezielt an einen bestimmten Twitter-Nutzer gerichtet ist. Durch die Eingabe von
@twittername erhält der Twitter-Nutzer die Antwort direkt auf sein Profil. Über Twitter können Autoren und Leser somit in Echtzeit miteinander in Kontakt treten. So entsteht ein direkter Dialog beziehungsweise eine Diskussion der Leser zu bestimmten Beiträgen.

Hashtags
Wichtige Begriffe in einem Tweet kennzeichnet man mit sogenannten Hashtags (#). Mit dieser Kennzeichnung werden die Informationen kategorisiert und die Tweets verschiedenen Begriffen zugeordnet. Hashtags erleichtern die Auffindbarkeit von bestimmten Tweets über die Suchfunktion in Twitter.
Beispiel: ‚Der erste Absatz Ihrer #Pressemitteilung muss überzeugen. http://bit.ly/p7tOx0
In diesem Beispiel-Tweet wird somit das Wort ‚Pressemitteilung’ als Tag verwendet. Gibt ein Twitter-Nutzer in der Suche das Wort ‚Pressemitteilung’ ein, erscheinen alle Tweets, in denen dieser Begriff als Hashtag gekennzeichnet ist.

Verwendung in der Unternehmenskommunikation
Twitter lässt sich sehr vielseitig in der Unternehmenskommunikation einsetzen. Twitter ist beispielsweise für die Verbreitung von aktuellen Neuigkeiten und Unternehmensinformationen, Pressemitteilungen, Blogbeiträgen, Studien oder Fachbeiträge einsetzbar. Bei Pressemitteilungen oder Fachbeiträgen dient der jeweilige Tweet dabei als Teaser. Die Inhalte werden somit über Twitter angeteasert und ein Link verweist auf den vollständigen Beitrag, zum Beispiel auf der Website oder dem Blog. Allerdings sollten Unternehmen auch in einen Dialog mit den Lesern treten und sie direkt ansprechen.
Um Twitter erfolgreich für die Unternehmenskommunikation einsetzen zu können, ist eine sorgfältige Strategie und Planung erforderlich. Unternehmen sollten sich daher zuvor genau überlegen, welche Ziele sie mit der Präsenz in Twitter verfolgen. Zudem sollte die Zielgruppe möglichst genau definiert sein, um die Inhalte auf diese Zielgruppe abzustimmen. So ist sichergestellt, dass die Follower Informationen erhalten, die sie auch wirklich interessieren.


8 Tipps für die erfolgreiche Unternehmenskommunikation über Twitter:

1. Vollständiges Profil
Um Follower zu überzeugen und sie mit allen wichtigen Informationen über das Unternehmen zu informieren, ist es wichtig, das Twitter-Profil vollständig auszufüllen. So können Twitter-Nutzer sofort sehen, wer sich hinter dem Profil verbirgt und warum man ihm folgen sollte. Daher sollte das Profil relevante Informationen zum Unternehmen, wie eine kurze Unternehmensbeschreibung und Hyperlinks auf die Unternehmenswebsite oder zum Corporate Blog enthalten. Da für die Unternehmensbeschreibung lediglich 160 Zeichen zur Verfügung stehen, ist es wichtig, sich auf die wesentlichen Fakten zu konzentrieren.
2. Profil im Corporate Design gestalten
Ein aussagekräftiges Profil-Bild und ein an das Corporate Design des Unternehmens angepasstes Layout unterstützt die Wiedererkennung und Markenbildung. Das Profilbild sollte zum Corporate Design des Unternehmens passen, aussagekräftig sein und eine gute Qualität aufweisen. Das verwendete Hintergrundbild sollte nicht zu groß sein, da sich dadurch die Ladezeit verlängern kann. Bei der Farbauswahl ist es empfehlenswert, auf eine gute Lesbarkeit der Texte zu achten.
3. Follower gewinnen
Um für die Twitter-Nutzer interessant zu sein, sollte man Tweets über Themen versenden, über die man etwas zu sagen hat. Je informativer die Tweets, desto höher die Chancen, Follower zu überzeugen. Um aktiv neue Follower zu gewinnen, kann man auch selbst anderen Twitter-Mitgliedern folgen, um so auf sich aufmerksam zu machen. Meist folgen Twitter-Nutzer zurück.
 4. Das Folgen vereinfachen
Der ‚Follow me on Twitter’-Button oder ein Link zum Twitter-Profil in E-Mail-Signaturen, auf der Unternehmenswebsite oder unter Blogbeiträgen macht es den Twitter-Nutzern einfach, dem Unternehmen zu folgen. Über den ‚Follow me on Twitter’-Button auf der eigenen Website lassen sich neue Follower finden und Beiträge schneller verbreiten.
5. Das Retweeten vereinfachen
Das Hinzufügen eines ‚Tweet-Button’ auf der Unternehmenswebsite, ermöglicht den Twitter-Nutzern das unmittelbare Teilen der bereitgestellten Inhalte mit anderen Nutzern. So sorgt diese Funktion für eine weitreichendere Verbreitung.
6. Beteiligung am Dialog
Eine zeitnahe Reaktion auf das Feedback oder auf Fragen von Followern fördert den direkten Dialog.
7. Aktuelle Inhalte liefern
Eine regelmäßige Aktualisierung des Profils mit neuen Inhalten weckt das Interesse der Twitter-Nutzer. Ein regelmäßiges Monitoring des Unternehmens-Accounts macht es möglich, nach neuen Kommentaren von Twitter-Nutzern unter den eigenen Tweets zu recherchieren, um zeitnah darauf reagieren zu können.
8. Tweets der Branche beobachten
Es ist wichtig, zu wissen, welche Themen in der eigenen Branche getwittert werden. Es ist daher empfehlenswert, Branchen-Tweets zu folgen und zu beobachten. Tweets, die für die eigene Zielgruppe relevant sind, kann man so schnell und einfach retweeten.

Vorteile von Twitter für die Unternehmenskommunikation
Mit der Präsenz bei Twitter können Unternehmen ihren Bekanntheitsgrad erhöhen, ein modernes Unternehmensimage aufbauen und die Unternehmenskommunikation transparent gestalten. Durch regelmäßige Veröffentlichungen über Twitter ist es möglich, die Sichtbarkeit im Internet zu verbessern. Ein wichtiger Vorteil von Twitter ist die Übertragung in Echtzeit. Unternehmensinformationen stehen den Zielgruppen direkt zur Verfügung. Die Möglichkeit eines direkten Dialogs ermöglicht ein sofortiges Feedback zu den bereitgestellten Informationen.

Durch die kontinuierlich steigenden Nutzerzahlen und die Möglichkeit der Verbreitung von Informationen in Echtzeit wird Twitter für die Unternehmenskommunikation immer bedeutender. Mit dem Presseverteiler-Dienst PR-Gateway ist es möglich, die Verbreitung von Unternehmensinformationen wie Pressemitteilungen über Twitter zu vereinfachen. Pressemitteilungen und Fachbeiträge können mit der Verbreitung über PR-Gateway als Social Media News automatisch auf den wichtigsten Social Media Profilen veröffentlicht werden. So bleiben die Unternehmensprofile stets aktuell und die Follower auf dem Laufenden.

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Mittwoch, 16. November 2011

Das richtige Fotomotiv für Pressemitteilungen – 10 Tipps

Zu einer professionellen Pressemitteilung gehört ein gutes Pressefoto. Das Bildmotiv soll den Inhalt der Pressemitteilung visualisieren, den Leser ansprechen und das Interesse an der Meldung wecken. Bilder sagen oft mehr als Worte. Sie können Sympathien wecken und ein positives Image für das Unternehmen und seine Produkte aufbauen. Daher ist die Auswahl des richtigen Motivs ein wichtiger Aspekt, um eine positive Wirkung für die Öffentlichkeitsarbeit zu erzielen.

10 Tipps für die Auswahl des richtigen Motivs:

1. Thematisch passende Fotos
Für die Anfertigung von Pressefotos ist es wichtig, dass der Bezug zur Pressemitteilung und zum Unternehmen gegeben ist. Das Pressefoto sollte dazu stets einen bildlichen Bezug zum Thema der Pressemitteilung haben. Zu einem Bericht über einen Vorstandswechsel passt natürlich am besten ein Porträtbild des neuen Vorstandsmitglieds. Zu einer Produktneuvorstellung wählt man ein Produktfoto oder eine Produktgrafik, bei abstrakteren Themen ein Bildmotiv, welches das Thema am besten verbildlicht.

2. Auf Medien abgestimmte Pressefotos
Pressefotos sollten je nach Medium passend gewählt sein. Die Tagespresse fordert andere Motive, als die Fachpresse. Bei der Fachpresse kann zum Beispiel ein Produktfoto oder das Logo des Unternehmens abgebildet sein, die Tagespresse veröffentlicht eher Bilder mit Menschen oder aktuellen Ereignissen.

3. Lebendige und atmosphärische Motive
Das Motiv eines Pressefotos sollte lebendig sein und die Atmosphäre widerspiegeln. Dazu eignen sich beispielsweise Personen, die bei einer Handlung fotografiert werden. Bei Produktfotos ist es sinnvoll, das Produkt im Einsatz zu zeigen.

4. Sympathische Bilder
Fotos von Menschen wirken immer besser als reine Produktabbildungen oder abstrakte Motive, da sie Persönlichkeit zeigen und Emotionen wecken. Daher werden Fotos mit Personen von den Medien eher veröffentlicht.

5. Aufbereitete Zahlen als Grafik
Geeignetes Bildmaterial für Pressemitteilungen kann auch aus Grafiken von Prozessen und Abläufen oder aus aufbereiteten Unternehmenszahlen bestehen.

6. Konzentration auf das Wesentliche
Ein Pressefoto sollte möglichst nur das Wichtigste zeigen. Zu viele Details lenken vom eigentlichen Hauptobjekt ab. Das Hauptobjekt bzw. die Hauptperson sollte auf einem Pressebild möglichst im Vordergrund stehen. Auch wichtige Bestandteile von Objekten sollten gut erkennbar sein. Bei Bedarf kann man mehrere Fotos anfertigen: Eines das zur Übersicht das ganze Objekt zeigt und weitere Aufnahmen der Einzelheiten.

7. Fotos mit Informationswert
Es ist wichtig, dass Pressefotos einen Informationswert haben. Daher sollten für die verschiedenen Pressemitteilungen auch jeweils andere Fotos, die thematisch zur Mitteilung passen, ausgewählt werden.

8. Geeignete Anlässe auswählen
Für die Aufnahme von Pressefotos ist es empfehlenswert, geeignete Anlässe auszuwählen.  Pressefotos kann man beispielsweise bei Pressekonferenzen, Messen oder einem Tag der offenen Tür erstellen. Solche Veranstaltungen sind immer ein guter Anlass für eine Pressemitteilung. Einige dieser Bilder eignen sich auch für die Verwendung in späteren Pressemitteilungen. Auf Messen bietet es sich ganz besonders an, Porträtfotos zu erstellen, da der Messestand als guter Hintergrund dient. Auch bei PR-Veranstaltungen aufgenommene Gruppenfotos der Teilnehmer eignen sich sehr gut für eine Pressemitteilung.

9. Videos als Bildmaterial
Gerade für Online-Pressemitteilungen bietet es sich an, neben Fotos, auch Videos als Bildmaterial zu verwenden. Videos gestalten die Online-Pressemitteilung dynamischer. Videos eignen sich besonders gut für Interviews, Produktpräsentationen oder für Bedienungsanleitungen.

10. Veröffentlichung von Bildmaterial
Um Interessenten und potenziellen Kunden das Bildmaterial zugänglich zu machen, kann es in Foto Communities zum Download angeboten werden. Außerdem sollte das Bildmaterial zusammen mit den dazugehörigen Pressemitteilungen im Online-Pressecenter auf der Unternehmenswebsite zur Verfügung stehen. Zusätzlich ist es möglich, Bildmaterial auch in Social Networks und in Presseportalen zu veröffentlichen.


Die Auswahl des richtigen Fotomotivs entscheidet mit über den Erfolg der Pressemeldung. Ein ansprechendes Pressefoto steigert das Interesse an dem Meldungstext und wirkt sich positiv auf das Unternehmensimage aus. Eine Veröffentlichung des Bildmaterials über Presseportale und Social Networks sorgt für mehr Reichweite und eine bessere Sichtbarkeit im Internet. Videos ergänzen das klassische Bildmaterial in Online-Pressemitteilungen und gestalten Pressetexte dynamischer.

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Freitag, 29. April 2011

Monitoring für PR-Veröffentlichungen

Das Web 2.0 bietet nicht nur zahlreiche Möglichkeiten Unternehmens- und Produktinformationen zu veröffentlichen, sondern stellt auch das PR-Monitoring vor neue Herausforderungen. Die Reichweitenkontrolle der Öffentlichkeitsarbeit im Social Media-Dschungel ist eine wichtige Aufgabe für PR-Verantwortliche geworden.

Websitecontrolling
Erste Informationen liefert die eigene Website. Mithilfe einer Zugriffsstatistik kann der Erfolg der veröffentlichten Beiträgen gemessen werden. Interessant ist dabei zu überwachen, von welchen Seiten die Besucher kommen, welche Unterseiten angeklickt wurden und wie lange die Besucher auf den einzelnen Seiten verweilen.

Monitoring über Suchmaschinen
Für die Suche nach speziellen Beiträgen, kann man auch den Titel von Pressemitteilungen oder bestimmte Phrasen in die Suchmaschinen eingeben. Die Eingabe erfolgt mit Anführungszeichen („Phrase“), damit die ganze Phrase und nicht die einzelnen Wörter getrennt angezeigt werden. Die Ergebnisse sind jedoch in der Regel nicht vollständig. Umfassendere Resultate bieten verschiedene Monitoringdienste.

Kostenpflichtige Clippingdienste
Clippingdienste, wie z.B. WATCH von Medienclipping pressLounge, Cision, Medienausschnitt und landaumedia.de sind kostenpflichtig und durchsuchen Newsportale, Newswebsites, Firmenhomepages, Blogs und Foren nach vorher ausgewählten Stichworten. Die Ergebnislisten zeigen den Titel der Online-Publikation, den Link, der auf den Artikel führt und das Datum und Zeitpunkt des ersten Auffindens an. Die Kosten für solche Monitoringdienste setzen sich meist aus einem monatlichen Grundbetrag und einer Vergütung pro Suchtreffer bzw. Clipping zusammen.

News Alerts
PR-Monitoring zum Nulltarif bieten die News Alerts der großen Suchmaschinen Google, Yahoo oder Bing. Bei allen Alertdiensten können Schlüsselwörter (beispielsweise der eigene Unternehmensname oder Keywords aus Pressemitteilungen) als E-Mail oder per RSS-Feed abonniert werden. Taucht dann ein Suchbegriff in Nachrichten, auf Websites oder Blogs auf, erhält man sofort oder in einer täglichen Zusammenfassung eine E-Mail-Benachrichtigung.
Doch für ein umfassendes PR-Monitoring sind die Alertdienste nicht ausreichend, da viele Meldungen von den Alerts nicht erfasst werden. Ebenso melden die Alerts oft auch Fehlfunde bei häufig vorkommenden Stichworten oder falsch kombinierten Suchbegriffen.
Weitere kostenlose Dienste sind Google News, Bing News oder Yahoo News. Diese bieten eine Volltextsuche in mehreren hundert Nachrichtenquellen. Jedoch werden z.B. veröffentlichte Pressemitteilungen nur in einer Zusammenfassung dargestellt, so dass ein Monitoring der einzelnen Veröffentlichungen nicht vollständig möglich ist.

Blog- und Social Media Search
Um sich einen besseren Überblick über die Veröffentlichungen im Social Web zu verschaffen, gibt es eine Reihe von kostenlosen Tools, die entweder auf bestimmte Portale spezialisiert sind oder solche, die gleich mehrere Quellen durchsuchen. Google Blog Search (http://blogsearch.google.com/) durchsucht alle Blogs zu vorher eingegebenen Suchbegriffen. Mit Twitter Search (http://search.twitter.com/) können alle Tweets nach Firmen- und Produktnamen oder bestimmten Stichwörtern durchsucht werden. Für den Microbloggingdienst Twitter gibt es zudem einen E-Mail-Alert-Dienst, namens Twilert (http://www.twilert.com/), der alle Tweets nach vorher festgelegten Schlüsselbegriffen scannt und die Ergebnisse als E-Mail verschickt. Die Portale Boardreader (http://boardreader.com/), Icerocket (http://www.icerocket.com/) und Social Mention (http://socialmention.com/) durchsuchen parallel Blogs, Microblogs, Kommentare, Bookmarks, Bilder, Videos und Nachrichten nach Suchbegriffen. Social Mention zeigt sogar einen Social Rank an, der darstellt wie oft die Begriffe gesucht wurden und ob der Grundtenor im Kontext der Suchbegriffe positiv, neutral oder negativ ist.

Netvibes
Ein weiteres kostenloses Tool, um Monitoring zu betreiben, ist Netvibes (http://www.netvibes.com/). Mit Netvibes lassen sich viele Monitoringtools auf einer personalisierbaren Startseite in sogenannten Widgets und mit bestimmten Suchbegriffen konfigurieren: Podcasts, Social Community Accounts, E-Mail-Nachrichten, RSS-Feeds, Bookmarks und News Alerts So können alle Online-Aktivitäten, Nachrichten und Suchergebnisse auf einem Blick überwacht werden.

PR-Report für Pressemitteilungen auf Presseportalen
Für die Suche nach veröffentlichten Pressemitteilungen auf Presseportalen bietet der Onlinedienst PR-Gateway (http://www.pr-gateway.de) ein spezielles Reporting-Modul an.  PR-Gateway bietet eine einfache Verwaltung und parallele Übermittlung von Pressemitteilungen an zahlreiche Presseportale, RSS- und Newsdienste und Social Media. Mit dem Reporting-Modul unterstützt PR-Gateway die Überprüfung und das Clipping der veröffentlichten Meldungen. Der Link Report zeigt an, wann und auf welchen Portalen die Pressemitteilung veröffentlicht wurde. Außerdem ermittelt der Link Report die Ergebnisse der acht bekanntesten Suchmaschinen, unter anderem Google, Yahoo oder Bing.

Medienresonanzanalyse
Ist ein umfassendes Clipping der veröffentlichten Beiträge zusammengestellt, bietet die Sammlung eine gute Basis für eine Medienresonanzanalyse. Die Suchergebnisse sollten auf folgende Fragen hin analysiert werden:
- Welche Websites und Portale berichten über das Unternehmen?
- Wie ist der Artikel innerhalb des Portals platziert?
- Gibt es Leserkommentare zum Beitrag?
- Wie ist der Grundtenor der Kommentare?
Optional lässt sich die Medienresonanzanalyse um eine Umfeld- oder Konkurrenzanalyse erweitern. So können Unternehmen Informationen darüber erhalten, welche Aktivitäten und PR-Strategien die Mitbewerber vornehmen und wie die eigene Position am Markt ist.

Das große Spektrum an Monitoringdiensten und –tools zeigt, dass sich die PR-Aktivitäten im Internet durchaus überwachen lässt. Auch wenn die einzelnen Tools nicht immer vollständige Ergebnisse liefern, kann man sich durch eine Kombination von verschiedenen Tools und Diensten einen guten Überblick verschaffen. Besonders die kostenlosen Dienste bieten für Unternehmen mit knappen Budgets eine gute Möglichkeit, um ihre Veröffentlichungen zu kontrollieren.

 

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