Dienstag, 30. August 2011

Was ist eigentlich: Linkbuilding?

Als Linkbuilding wird ein Bereich der Suchmaschinenoptimierung bezeichnet, der sich mit der Vernetzung von Websites untereinander befasst. Damit eine Website im Suchmaschinenranking eine relevante Position erhält, ist es wichtig möglichst viele, hochwertige Links von anderen Seiten zu erhalten. Neben der Verbesserung des Suchmaschinenrankings leiten diese Links Besucher von anderen Websites direkt auf die eigene Seite.

  • Ausgehende Links sind Links, die von der eigenen Website auf eine andere Online-Präsenz führen.
  • Eingehende Links oder Backlinks sind Links, die von anderen Seiten auf die eigene Website führen.
  • Ein Deeplink ist ein Link, der nicht auf die Startseite einer Website führt, sondern direkt auf eine Unterseite. Die Verwendung von Deeplinks bietet sich besonders für die Verlinkung von weiterführenden Informationen an.
  • Linkpartnerschaften sind Kooperationen von Websites, die sich gegenseitig verlinken. Linkpartnerschaften eignen sich für Websites, die eine ähnliche Zielgruppe ansprechen, ohne im direkten Wettbewerb zu stehen. Linkpartner könnten daher auch Lieferanten, Kunden oder Geschäftspartner sein. Dieses Linksharing oder zu Deutsch Linktausch ist ein Gewinn für beide Seiten. Besucher der einen Website gelangen über die Links zu dem Linkpartner und umgekehrt.
  • Linkbaiting bezeichnet den Anreiz für eine Verlinkung. Dieser Köder (engl.: bait) kann zum Beispiel in dem PageRank der Website bestehen. Der hohe PageRank einer linkgebenden Website trägt zur Verbesserung des PageRanks der verlinkten Website bei. Ein Linkbait kann auch eine Vergütung sein.


Die Bedeutung von Links für eine Website
Links geben Suchmaschinen einen Anhaltspunkt zur Ermittlung der Relevanz einer Website. Je mehr Links auf eine Website führen, desto höher wird die Bedeutung durch Suchmaschinen eingeschätzt.
Beim Linkbuilding geht es darum, die Anzahl der Links einer Website zu erhöhen. Empfehlenswert ist es, die Links auch zu beschriften. Hierdurch entsteht nämlich wichtiger Content, der wiederum die Sichtbarkeit in den Suchmaschinen verbessert.
Oberste Regel im Linkbuilding ist auf jeden Fall das Motto: „Qualität statt Quantität“. Links von Websites, die thematisch zueinanderpassen, werden von den Suchmaschinen höher bewertet.

Linkbuilding durch Online-PR
Die Online-PR bietet wirkungsvolle Methoden, um das Linkbuilding zu unterstützen. Pressemitteilungen, Blogbeiträge und andere Online-Texte die Links enthalten und auf anderen Websites veröffentlicht werden, generieren Backlinks. Auf jeder Website, auf der ein Text veröffentlicht ist, werden die Links im Text, zu eingehenden Links auf die eigene Website. Aus diesem Grund sollten Textbeiträge auf vielen verschiedenen Portalen veröffentlicht werden.


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Keywordanalyse - Ein wichtiger Baustein der Online-PR

Die Themen- und Informationsrecherche findet heutzutage im Internet statt. Auch der Kaufprozesse beginnt meist mit einer Internetrecherche. Die Suchmaschinen spielen dabei eine zentrale Rolle. Nur wer in den Suchmaschinen präsent ist, wird gefunden. Für Unternehmen wird es daher immer wichtiger, sich im Internet entsprechend zu präsentieren. Online-PR bietet wirkungsvolle Instrumente, um die Sichtbarkeit in den Suchmaschinen zu verbessern. Suchmaschinen lieben Text. Über aktuelle und lösungsorientierte PR-Texte finden potentielle Kunden den Weg von der Suchmaschine zur Unternehmenswebsite. Wichtig hierfür ist die Einbindung von Keywords. Die Analyse und konkrete Verwendung der richtigen Keywords ist der Schlüssel zu den Toren des Internets.

Was sind Keywords?
Als Keywords werden Suchbegriffe bezeichnet, die von Internetusern in Suchmaschinen eingegeben werden. Die Suchmaschine vergleicht die eingegebenen Keywords mit den Inhalten der in ihrer Datenbank indizierten Websites. Die Verwendung von Keywords ist ein wesentlicher Baustein der Online-PR. Sämtliche Texte - wie Online-Pressemitteilungen, Blogbeiträge oder Social News -, die im Rahmen einer Online-PR Kampagne veröffentlicht werden, sind durch die Einbindung von Keywords in den Suchmaschinen besser zu finden.

"Suchmaschinen sind die Tore zum Internet,
Keywords sind die Schlüssel zum Öffnen dieser Tore."

Die richtigen Keywords auswählen
Für die Erstellung der Online-Texte ist die Aufstellung eines Keyword-Portfolios empfehlenswert. Ein erfolgreiches Keyword-Portfolio repräsentiert Begriffe, die mit dem Unternehmen, einer Marke oder einem Produkt in Verbindung gebracht werden. Synonymen-Wörterbücher sind bei der Auswahl der Keywords, hilfreiche Nachschlagewerke.
Bei der Auswahl der Keywords liegt der Fokus auf den Kunden. Daher sollten die Keywords aus der Begriffswelt der Zielgruppe stammen. Denn die Menschen verwenden Worte aus ihrem täglichen Sprachgebrauch, um nach Informationen zu suchen. Fachbegriffe, Wortneuschöpfungen oder lange und komplizierte Worte werden für eine Internetrecherche äußerst selten verwendet.
Mit Hilfe von Keywordanalyse Tools lässt sich ermitteln, welche Suchbegriffe für eine Themenrecherche besonders häufig in Suchmaschinen eingegeben werden. Auf der Grundlage dieser Ergebnisse sollten die Keywords ausgewählt werden, die besonders häufig verwendet werden.
Zum Beispiel wurde der Begriff ‚Alufelgen’ für Suchanfragen zum Thema ‚Felgen’ im Mai 2010, 450.000-mal verwendet. Das Keyword 'Leichtmetallfelgen' hingegen nur 210-mal (Quelle: Google Adword Tool). ‚Alufelgen’ ist ein Begriff aus dem täglichen Sprachgebrauch, daher ist dieser ein häufiger Bestandteil von Suchanfragen im Internet.

Keywords richtig einsetzen
Keywords sind wichtig für die Kategorisierung von Content (Websites und Texte) durch die Suchmaschinen. Der Einsatz von Keywords in Online-Texten ist daher unverzichtbar. Bei der Verwendung der Keywords ist jedoch einiges zu beachten. Denn im Fokus bei der Erstellung von Online-Texten stehen zwei Faktoren: Mensch und Maschine.

1.) Die Suchmaschinen als Leser:
Recherchedienste durchsuchen täglich das Internet nach aktuellen Informationen. Die gefundenen Texte und Inhalte werden analysiert und kategorisiert. Keywords geben den Suchmaschinen Anhaltspunkte über den Inhalt eines Textes. Damit Online-Texte von den Suchmaschinen als relevant für bestimmte Keywords eingestuft werden, sollten sie eine bestimmte Keyworddichte enthalten.

2.) Der Mensch als Leser:
Menschen lesen Texte nur dann, wenn sie interessante Informationen liefern und gut geschrieben sind. Die enthaltenen Keywords dürfen die Lesbarkeit eines Textes nicht einschränken.
Für die Ermittlung der richtigen Keyworddichte in einem Text sind Keyword-Analyse Tools zeitsparende Hilfsmittel.

Keywordanalyse Tools nutzen
Intelligente Tools helfen bei der Suche nach den richtigen Keywords und bei der Ermittlung der optimalen Keyworddichte.

1.) Keyword-Analyse:
Bei der Erstellung eines Keyword-Portfolios kann das Google Adword Tool helfen (http://adwords.google.com/). Das Google Adword Tool zeigt, welche Keywords für die Recherche zu einem bestimmten Thema besonders häufig verwendet werden. Aus dem Ergebnis der Keyword-Analyse sollten die Schlüsselworte ausgewählt werden, die zum Unternehmen und zur Zielgruppe passen.

2.) Keyword-Dichte:
Eine Keyworddichte von 2-3% bietet sich an, damit ein Text sowohl suchmaschinenrelevant, als auch gut lesbar ist. Auch die Keyworddichte kann mit Hilfe von Onlinediensten überprüft werden, zum Beispiel mit dem Keyworddichte Tool von PR-Gateway (http://www.pr-gateway.de/keyword-analyse). Das Tool liefert auf einfache und effiziente Weise Auskunft über die Anzahl der einzelnen Keywords. Bis zu drei verschiedene Keywords können mit diesem Webtool auf ihre Dichte im jeweiligen Text überprüft werden.

Die Bedeutung der Suchmaschinen für Unternehmen nimmt stetig zu. Für eine gute Platzierung in den Suchmaschinenergebnissen ist es sinnvoll eine Online-PR Strategie zu verfolgen, die Content und Keywords berücksichtigt. Interessante Inhalte mit den richtigen, suchmaschinenoptimierten Begriffen sorgen für neue Kunden, treue Fans und Follower.


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Freitag, 3. Juni 2011

Lies mich, ich bin eine verwunschene Pressemitteilung - Der Erfolg eines Online-Textes steht und fällt mit der Überschrift.

Nicht nur in der Begegnung mit fremden Menschen gilt: Der erste Eindruck ist entscheidend. Dieses Motto ist auch für Online-Texte, wie Pressemitteilungen, White Papers, Blog- und Fachbeiträge von enormer Bedeutung. Titel und Untertitel sind das Erste, was ein Leser von einem Online-Text zu Gesicht bekommt, daher sollten schon diese ersten Sätze wichtige Aussagen beinhalten und Neugierde wecken.

Alles außer langweilig
Die Überschrift ist das Aushängeschild für den gesamten Inhalt des Textes. Misslingt der Einstieg, wird der Text - so interessant er auch sein mag - nicht gelesen. Bei der Erstellung eines Online-Textes sollte daher besonderes Augenmerk auf Titel und Untertitel gelegt werden. Die Überschrift einer Pressemitteilung oder eines Fachbeitrags ist sozusagen die Schlagzeile. Natürlich sollte die Schlagzeile eines sachlichen Fachbeitrags nicht reißerisch oder zu provokativ ausfallen, aber eines darf sie definitiv nicht sein - langweilig! Der Titel sollte auf den Inhalt des Textes Bezug nehmen und im besten Fall Emotionen auslösen. Die Kernaussage oder ein besonders interessanter Inhalt eines Textes lässt sich ganz einfach in einem Titel umsetzen. Ein Beispiel: Eine Pressemitteilung befasst sich mit den Einsparungen, die durch die Verwendung neuer Druckerpatronen erzielt werden. Die Überschrift könnte lauten: „Druckerpatronen sparen Geld“, besser ist jedoch zu titeln: „30% mehr Geld sparen durch neue Druckerpatronen“. So wird das Bedürfnis, Kosten zu senken angesprochen und das Interesse des Lesers ist geweckt.

Zwischenüberschriften nicht vergessen
Online-Texte sollten Zwischenüberschriften enthalten. Sie gliedern nicht nur den Text, sondern liefern dem Leser zudem Informationen darüber, was der jeweilige Abschnitt inhaltlich bereithält. Die wichtigsten Inhalte springen direkt ins Auge. Auf diese Weise können Pressemitteilungen, Fachbeiträge und Co. gescannt werden. Zwischenüberschriften sollten daher möglichst knapp und prägnant sein. Neben der strukturellen Gliederung des Textes für den Leser, erhöhen Zwischenüberschriften noch einmal die Sichtbarkeit des Online-Beitrags in den Suchmaschinen.

Keywords verwenden
Überschriften und Zwischenüberschriften - ob für online oder offline Medien - sind nur so gut, wie ihre sprachliche Ausformulierung. Für Online-Kommunikationskanäle ist zudem die Verwendung von Keywords überaus bedeutsam. Durch die Einbindung von Keywords steigt die Sichtbarkeit in den Suchmaschinen. Das gilt für sämtliche Überschriften eines Online-Textes.

Die Eigenschaften einer guten Überschrift
Manchmal liefert ein Themenbereich direkt die perfekte Überschrift. Häufiger ist jedoch der Fall, dass ein Text oder das Thema sich eines guten Titels zu verweigern scheint. Texter und PR-Redakteure sollten daher bei der Formulierung einer Überschrift etwas Zeit einplanen. Nicht immer ist der erste Einfall der Beste. Hier einige Eigenschaften, die eine gute Überschrift, von einer weniger guten unterscheidet:

  1. Nicht zu kurz und nicht zu lang: Titel und Untertitel sollten eine bestimmte Zeichenanzahl weder über- noch unterschreiten. Optimal ist eine Länge von 63 Zeichen für den Titel, der Untertitel darf mit maximal zwei Sätzen etwas umfangreicher sein.
  2. Interesse wecken: Head- und Subline müssen das Interesse wecken und sollten daher den Leser direkt ansprechen. Emotionen sind besonders wirkungsvoll.
  3. Titel als Schlagzeile nutzen: Der Titel ist das Erste, was ein Leser von einem Text liest. Eine gute Schlagzeile macht Lust zum Lesen.
  4. Untertitel enthalten erste Details: Der Untertitel liefert die ersten Informationen über den Inhalt und die Aussage des Online-Textes.
  5. Zwischenüberschriften gliedern den Text: Weitere wichtige Titel sind die Zwischenüberschriften. Diese Titel geben Auskunft über den Inhalt des folgenden Abschnitts.
  6. Keywords sind key: Ein guter Header sollte relevante Keywords enthalten. Auch wenn es manchmal schwerfällt, Keywords in einem Titel zu verwenden, sollte darauf nicht verzichtet werden.
  7. Kommt Zeit, kommt Rat: Falls es nicht auf Anhieb klappt, eine griffige Überschrift zu formulieren, hilft es oft schon etwas Zeit verstreichen zu lassen oder einfach die Kollegen zu befragen.


Weitere Informationen und Tipps zur Formulierung einer Online-Pressemitteilung oder Fachbeiträgen und zum Thema Online-PR stehen unter: Fachartikel und in unserem Blog bereit.

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Freitag, 29. April 2011

Monitoring für PR-Veröffentlichungen

Das Web 2.0 bietet nicht nur zahlreiche Möglichkeiten Unternehmens- und Produktinformationen zu veröffentlichen, sondern stellt auch das PR-Monitoring vor neue Herausforderungen. Die Reichweitenkontrolle der Öffentlichkeitsarbeit im Social Media-Dschungel ist eine wichtige Aufgabe für PR-Verantwortliche geworden.

Websitecontrolling
Erste Informationen liefert die eigene Website. Mithilfe einer Zugriffsstatistik kann der Erfolg der veröffentlichten Beiträgen gemessen werden. Interessant ist dabei zu überwachen, von welchen Seiten die Besucher kommen, welche Unterseiten angeklickt wurden und wie lange die Besucher auf den einzelnen Seiten verweilen.

Monitoring über Suchmaschinen
Für die Suche nach speziellen Beiträgen, kann man auch den Titel von Pressemitteilungen oder bestimmte Phrasen in die Suchmaschinen eingeben. Die Eingabe erfolgt mit Anführungszeichen („Phrase“), damit die ganze Phrase und nicht die einzelnen Wörter getrennt angezeigt werden. Die Ergebnisse sind jedoch in der Regel nicht vollständig. Umfassendere Resultate bieten verschiedene Monitoringdienste.

Kostenpflichtige Clippingdienste
Clippingdienste, wie z.B. WATCH von Medienclipping pressLounge, Cision, Medienausschnitt und landaumedia.de sind kostenpflichtig und durchsuchen Newsportale, Newswebsites, Firmenhomepages, Blogs und Foren nach vorher ausgewählten Stichworten. Die Ergebnislisten zeigen den Titel der Online-Publikation, den Link, der auf den Artikel führt und das Datum und Zeitpunkt des ersten Auffindens an. Die Kosten für solche Monitoringdienste setzen sich meist aus einem monatlichen Grundbetrag und einer Vergütung pro Suchtreffer bzw. Clipping zusammen.

News Alerts
PR-Monitoring zum Nulltarif bieten die News Alerts der großen Suchmaschinen Google, Yahoo oder Bing. Bei allen Alertdiensten können Schlüsselwörter (beispielsweise der eigene Unternehmensname oder Keywords aus Pressemitteilungen) als E-Mail oder per RSS-Feed abonniert werden. Taucht dann ein Suchbegriff in Nachrichten, auf Websites oder Blogs auf, erhält man sofort oder in einer täglichen Zusammenfassung eine E-Mail-Benachrichtigung.
Doch für ein umfassendes PR-Monitoring sind die Alertdienste nicht ausreichend, da viele Meldungen von den Alerts nicht erfasst werden. Ebenso melden die Alerts oft auch Fehlfunde bei häufig vorkommenden Stichworten oder falsch kombinierten Suchbegriffen.
Weitere kostenlose Dienste sind Google News, Bing News oder Yahoo News. Diese bieten eine Volltextsuche in mehreren hundert Nachrichtenquellen. Jedoch werden z.B. veröffentlichte Pressemitteilungen nur in einer Zusammenfassung dargestellt, so dass ein Monitoring der einzelnen Veröffentlichungen nicht vollständig möglich ist.

Blog- und Social Media Search
Um sich einen besseren Überblick über die Veröffentlichungen im Social Web zu verschaffen, gibt es eine Reihe von kostenlosen Tools, die entweder auf bestimmte Portale spezialisiert sind oder solche, die gleich mehrere Quellen durchsuchen. Google Blog Search (http://blogsearch.google.com/) durchsucht alle Blogs zu vorher eingegebenen Suchbegriffen. Mit Twitter Search (http://search.twitter.com/) können alle Tweets nach Firmen- und Produktnamen oder bestimmten Stichwörtern durchsucht werden. Für den Microbloggingdienst Twitter gibt es zudem einen E-Mail-Alert-Dienst, namens Twilert (http://www.twilert.com/), der alle Tweets nach vorher festgelegten Schlüsselbegriffen scannt und die Ergebnisse als E-Mail verschickt. Die Portale Boardreader (http://boardreader.com/), Icerocket (http://www.icerocket.com/) und Social Mention (http://socialmention.com/) durchsuchen parallel Blogs, Microblogs, Kommentare, Bookmarks, Bilder, Videos und Nachrichten nach Suchbegriffen. Social Mention zeigt sogar einen Social Rank an, der darstellt wie oft die Begriffe gesucht wurden und ob der Grundtenor im Kontext der Suchbegriffe positiv, neutral oder negativ ist.

Netvibes
Ein weiteres kostenloses Tool, um Monitoring zu betreiben, ist Netvibes (http://www.netvibes.com/). Mit Netvibes lassen sich viele Monitoringtools auf einer personalisierbaren Startseite in sogenannten Widgets und mit bestimmten Suchbegriffen konfigurieren: Podcasts, Social Community Accounts, E-Mail-Nachrichten, RSS-Feeds, Bookmarks und News Alerts So können alle Online-Aktivitäten, Nachrichten und Suchergebnisse auf einem Blick überwacht werden.

PR-Report für Pressemitteilungen auf Presseportalen
Für die Suche nach veröffentlichten Pressemitteilungen auf Presseportalen bietet der Onlinedienst PR-Gateway (http://www.pr-gateway.de) ein spezielles Reporting-Modul an.  PR-Gateway bietet eine einfache Verwaltung und parallele Übermittlung von Pressemitteilungen an zahlreiche Presseportale, RSS- und Newsdienste und Social Media. Mit dem Reporting-Modul unterstützt PR-Gateway die Überprüfung und das Clipping der veröffentlichten Meldungen. Der Link Report zeigt an, wann und auf welchen Portalen die Pressemitteilung veröffentlicht wurde. Außerdem ermittelt der Link Report die Ergebnisse der acht bekanntesten Suchmaschinen, unter anderem Google, Yahoo oder Bing.

Medienresonanzanalyse
Ist ein umfassendes Clipping der veröffentlichten Beiträge zusammengestellt, bietet die Sammlung eine gute Basis für eine Medienresonanzanalyse. Die Suchergebnisse sollten auf folgende Fragen hin analysiert werden:
- Welche Websites und Portale berichten über das Unternehmen?
- Wie ist der Artikel innerhalb des Portals platziert?
- Gibt es Leserkommentare zum Beitrag?
- Wie ist der Grundtenor der Kommentare?
Optional lässt sich die Medienresonanzanalyse um eine Umfeld- oder Konkurrenzanalyse erweitern. So können Unternehmen Informationen darüber erhalten, welche Aktivitäten und PR-Strategien die Mitbewerber vornehmen und wie die eigene Position am Markt ist.

Das große Spektrum an Monitoringdiensten und –tools zeigt, dass sich die PR-Aktivitäten im Internet durchaus überwachen lässt. Auch wenn die einzelnen Tools nicht immer vollständige Ergebnisse liefern, kann man sich durch eine Kombination von verschiedenen Tools und Diensten einen guten Überblick verschaffen. Besonders die kostenlosen Dienste bieten für Unternehmen mit knappen Budgets eine gute Möglichkeit, um ihre Veröffentlichungen zu kontrollieren.

 

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Montag, 11. April 2011

Was bringen Journalistenverteiler und Mediendatenbanken?

Der Presseverteiler ist für die PR-Arbeit unverzichtbar. Im Presseverteiler sind alle für das Unternehmen relevanten Redaktionskontakte von Print- und Onlinemedien verzeichnet. Um den Verteiler zu erweitern und zu aktualisieren, werden häufig günstige Daten-CDs und umfangreiche Mediendatenbanken angeboten. Die Sinnhaftigkeit solcher Daten ist aber zweifelhaft, wenn sie nur für den unpersönlichen Massenversand von Pressemitteilungen genutzt werden. Immer mehr Journalisten empfinden ungefragt zugesandte Pressemitteilungen, die zudem nicht auf ihre Interessensgebiete abgestimmt sind, als Spam. Die amerikanischen Journalisten Chris Anderson und Gina Trapani erstellten eine Blacklist mit den E-Mail-Adressen der PR-Verantwortlichen, die ihnen unaufgefordert Pressemitteilungen zugesandt haben und bezeichnen diese unverblümt als PR-Spammer. Gina Trapani veröffentlichte die Mailliste sogar in einem Wikibeitrag (http://prspammers.pbworks.com/w/page/19485195/FrontPage).
Der Fall aus den USA zeigt, dass der persönliche Kontakt zwischen Unternehmen und Medienvertreter wichtig ist und in Zeiten des Social Webs immer wichtiger wird. Ebenso kommt es darauf an, Informationen anzubieten, die auf die Ressorts und Themengebiete der Journalisten genau zugeschnitten sind. Beim Presseverteiler zählt daher weniger die Quantität als die Qualität. Fünf persönliche Kontakte können eher zu einer Veröffentlichung führen, als 5000 gekaufte Redaktionsadressen aus einem anonymen Verteiler.
Neben den klassischen Redaktionskontakten, haben sich inzwischen auch zahlreiche Blogger als wichtige Medienmittler etabliert. Besonders Fachblogs haben sich zu viel rezipierten und kommentierten Medien entwickelt. Für PR-Leute werden daher themen- und zielgruppenorientierte Blogs zu einer ähnlich wichtigen Kommunikationsschnittstelle wie Redakteure wichtiger Printmedien.
Die Medienmittler sind aber nicht mehr die einzige Möglichkeit, um Veröffentlichungen zu erzielen. Mit den Medien des Web 2.0 sind viele Möglichkeiten entstanden, um Unternehmens- und Produktinformationen selbst zu publizieren. Die PR-Portale sorgen für Reichweite in den Suchmaschinen, die wiederum ein wichtiges Recherchemedium für potenzielle Kunden und auch für Medienkontakte sind. Für Unternehmen ist es daher wichtig, die neuen Möglichkeiten des Web 2.0 für die Publikation zu nutzen und zu den entsprechenden Suchbegriffen in den Suchmaschinen sichtbar zu sein.

Die Suchmaschinen als Recherchemedium auch für Medienkontakte

Bereits 99% der Redakteure nutzen die Suchmaschinen für ihre Artikelrecherche (Quelle:Norman/Nielsen). Die Informationen suchen sie mit Hilfe von Suchbegriffen (Keywords). Um relevante Suchergebnisse aufzulisten, durchsuchen die Suchmaschinenrobots das Internet regelmäßig nach neuen Inhalten zu bestimmten Schlagworten und gewichten die Inhalte nach bestimmten Kriterien. Dabei spielt vor allem die thematische und inhaltliche Relevanz von Webinhalten eine entscheidende Rolle.

Die Relevanz von Webinhalten wird vor allem an zwei Faktoren gemessen:
1.    Qualitativer Content: gut geschriebene, aktuelle Texte mit themenrelvanten Inhalten und Keywords.
2.    Link-Building: eine weitläufige Vernetzung mit anderen, thematisch relevanten Websites (Backlinks)

Mit den Instrumenten der Online PR lassen sich beide Hauptkriterien der Suchmaschinen positiv beeinflussen.

Keywords und Links spielen eine ganz entscheidende Rolle

Suchmaschinen lieben Text. Aktuelle Inhalte werden von den Robots von Google und Co. besonders häufig durchsucht und indiziert. Online-Pressemitteilungen bestehen aus aktuellen und redaktionell aufbereiteten Informationen und liefern somit ‚gutes Futter’ für die Suchmaschinen. Keywords im Titel und im Text der Pressemitteilung unterstützen die Auffindbarkeit der Pressemitteilungen. Insbesondere in der Überschrift und im Teaser ist die Platzierung von Keywords wichtig. Doch nur das, was gesucht wird, kann auch gefunden werden. Die Pressemitteilung sollte daher wichtige Keywords enthalten, die von Medienmittlern auch gesucht werden.

Tipp: Ein Keyword-Analyse-Tool kann bei der Begriffsfindung und Bewertung von Suchanfragen helfen.

Die Veröffentlichung von Pressemitteilungen im Internet unterstützt auch die Link-Building Strategie. Über die Links aus den Pressetexten bzw. den Kontaktinformationen in den Pressemitteilungen werden Links zurück zur Unternehmenswebsite generiert (Backlinks). Für eine gute Position in den Trefferlisten der Suchmaschinen ist deshalb eine weitreichende Veröffentlichung und Verlinkung von PR-Texten im Internet wichtig.

Mehr Reichweite über Presseportale, Blogs, RSS-Dienste, Social Media und Co.

Für die Veröffentlichung von Online-Pressemitteilungen eignen sich vor allem Presseportale. Die contentreichen Portale mit vielen aktuellen Inhalten werden von Suchmaschinen in der Regel gut gelistet. Eine Veröffentlichung auf solchen Portalen erhöht also die Chance auf eine gute Sichtbarkeit der Informationen bei Google und Co.

Weitere Kommunikationskanäle für die Veröffentlichung und Verlinkung von Pressemitteilungen sind Social Communities, wie Facebook sowie RSS- und Microblogging-Dienste wie Twitter oder Friendfeed. Hier lassen sich Neuigkeiten und neue Publikationen kurz anreißen und verknüpfen.

Die vielen neuen Kommunikationskanäle erweitern die PR-Arbeit und bieten neue Wege, um Journalisten, aber auch potenzielle Kunden direkt zu erreichen.

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Freitag, 1. April 2011

Content Marketing: Mit nützlichen und überzeugenden Inhalten neue Kunden gewinnen

Die Mediennutzung und das Informationsverhalten haben sich in den Zeiten von Web 2.0 radikal verändert. Das Internet ist für Entscheider und Konsumenten zur wichtigsten Informationsquelle geworden. Dabei suchen die Nutzer vor allem nach relevanten, aktuellen, verlässlichen und lösungsorientierten Informationen. Marketing- und PR-Verantwortliche stehen daher vor der Aufgabe, auf die Informationsbedürfnisse der Menschen zu reagieren und mit einer durchdachten Content Marketing Strategie die Bekanntheit ihres Unternehmens zu erhöhen und die Kundenloyalität zu stärken. Mit der Veröffentlichung von PR-Texten über Presse- und Themenportale, Newsdienste und Social Media können Unternehmen ihre Zielgruppen direkt erreichen und die Sichtbarkeit in den Suchmaschinen erhöhen.

Problemlösungen statt Werbeversprechen

Der Kaufentscheidungsprozess beginnt mit der Informationsbeschaffung. Das Internet ist dafür inzwischen das einflussreichste Medium geworden. Rund 95% der B2B-Entscheider recherchieren in Suchmaschinen, um eine Vorauswahl von Geschäftspartnern und Lieferanten zu treffen (Quelle: Virtual Identity AG). Auch für 70% der Konsumenten ist die Suchmaschine die erste Anlaufstelle, wenn sie nach Produkten und Services recherchieren (Quelle: Digital Influence Index). Doch jede Nutzergruppe hat unterschiedliche Informationsbedürfnisse. Entscheider in Unternehmen recherchieren insbesondere nach Methoden und Lösungen zur Prozessoptimierung und Kostensenkung. Für Anbieter von Unternehmenssoftware oder webbasierten Lösungen bietet es sich daher an, Anleitungen zur Prozessanalyse oder zum Qualitätsmanagement zu geben. Berater und Agenturen können Tipps und Know-how aus dem Beratungsalltag zur Verfügung stellen.
Im B2C-Bereich eignen sich Tipps und Tricks für das alltägliche Leben. So können beispielsweise Kfz-Betriebe Hinweise für die Autopflege geben. Für Anbieter im Bereich Tiernahrung eignen sich Ratschläge für die Haustierhaltung. Für den Gartenbedarfshandel bieten sich Tipps zur Garten- und Pflanzenpflege an. Rechtsanwälte können mit Hinweisen zur aktuellen Rechtssprechung oder Tipps zum Rechtsschutz auf sich aufmerksam machen. Darüberhinaus sind Stellungnahmen zu Trends und Innovationen aus den Bereichen Technologie und Lifestyle gefragte Themen. Auch lassen sich Inhalte aus Studien, Newslettern, Fachartikeln, Präsentationen, Blogs oder Videos in Form einer Online-Pressemitteilung neu veröffentlichen.
Erfolgreiche Online-Inhalte sind Informationen, die Antworten auf wichtige Fragen geben und Lösungen für Probleme bieten. Mit neutralen und praxisrelevanten Inhalten können Unternehmen auf die Fragestellungen ihrer Zielgruppen eingehen und so potenzielle Kunden auf ihre Produkte und Services aufmerksam machen.

Mit nützlichen Inhalten in die Suchmaschinen

Aktuelle und qualitativ hochwertige Inhalte haben positive Auswirkungen auf die Suchmaschinen, denn Suchmaschinen lieben Text. Websites mit aktuellen Inhalten werden von den Google-Robots daher besonders häufig durchsucht und indiziert.
Die Relevanz von Webinhalten wird vor allem an zwei Faktoren gemessen:

1.    Qualitativer Content: gut geschriebene, aktuelle Texte mit themenrelvanten Inhalten und Keywords.
2.    Link-Building: eine weitläufige Vernetzung mit anderen, thematisch relevanten Websites (Backlinks)

Mit den Methoden der Online PR lassen sich beide Hauptkriterien der Suchmaschinen positiv beeinflussen. Für die Veröffentlichung von nützlichen und hilfreichen Informationen für die eigenen Zielgruppen stehen zahlreiche neue Online-PR-Formate zur Verfügung: Pressemitteilungen, Fachbeiträge, Blogposts bzw. Social Media Posts, Whitepapers, Präsentationen, Podcasts oder Videos. Das Format der Online-Pressemitteilung eignet sich nicht nur, um aktuelle Unternehmensnews zu verbreiten, sondern auch um Tipps und Hilfestellungen zu aktuellen Themen zu veröffentlichen. So liefern Pressemitteilungen mit aktuellen und redaktionell aufbereiteten Informationen ‚gutes Futter’ für Google und Co.

Keywords und Links spielen eine entscheidende Rolle

Keywords im Titel und im Text der Online-Pressemitteilung unterstützen die Auffindbarkeit in den Suchmaschinen. Insbesondere in der Überschrift und im Teaser ist die Platzierung von Keywords wichtig. Doch nur das, was gesucht wird, kann auch gefunden werden. Die Pressemitteilung sollte daher wichtige Keywords enthalten, die von den Zielgruppen auch gesucht werden.

Tipp: Ein Keyword-Analyse-Tool kann bei der Begriffsfindung und Bewertung von Suchanfragen helfen.

Die Veröffentlichung von Pressemitteilungen im Internet unterstützt auch die Link-Building Strategie. Über die Links aus den Pressetexten bzw. den Kontaktinformationen in den Pressemitteilungen werden Links zurück zur Unternehmenswebsite generiert (Backlinks). Für eine gute Position in den Trefferlisten der Suchmaschinen ist deshalb eine weitreichende Veröffentlichung und Verlinkung von PR-Texten im Internet wichtig.

Mehr Reichweite über Presseportale, Blogs, RSS-Dienste, Social Media und Co.

Für die Veröffentlichung von Online-Pressemitteilungen eignen sich vor allem Presseportale. Die contentreichen Portale mit vielen aktuellen Inhalten werden von Suchmaschinen in der Regel gut gelistet. Eine Veröffentlichung auf solchen Portalen erhöht also die Chance auf eine gute Sichtbarkeit der Informationen bei Google und Co.

Weitere Kommunikationskanäle für die Veröffentlichung und Verlinkung von Pressemitteilungen sind Social Communities, wie Facebook sowie RSS- und Microblogging-Dienste wie Twitter oder Friendfeed. Hier lassen sich Neuigkeiten und neue Publikationen kurz anreißen und verknüpfen.
Es lohnt sich also, Pressemitteilungen auf vielen verschiedenen Websites und Portalen zu platzieren.

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Freitag, 18. März 2011

Mit Pressemitteilungen auf Kundenfang: Frische Ideen für Online-Pressemitteilungen

Das Web 2.0 hat die Marketingkommunikation verändert. Mit den neuen Medien sind viele neue Möglichkeiten entstanden, Marketing– und PR-Informationen selbst zu publizieren. Über Presseportale, Newsdienste und Social Media Portale können Unternehmen Pressemitteilungen und Unternehmensnews direkt veröffentlichen und die Sichtbarkeit in den Suchmaschinen erhöhen. Die Pressemitteilung ist somit direkt öffentlich und kann zu einem wirkungsvollen Informationsmedium für potenzielle Kunden und Interessenten ausgestaltet werden. Dabei wird es immer wichtiger Inhalte zu generieren, die auf die Bedürfnisse der Kunden abgestimmt sind. Was sind also ansprechende Themen für eine Online-Pressemitteilung und wie sollte sie gestaltet sein, um von Kunden und Interessenten gefunden und gelesen zu werden?

Problemlösungen statt Werbeversprechen

Die Themenfindung für eine Online-Pressemitteilung im Internet unterscheidet sich von einer klassischen PR-Meldung. Die klassische Pressemitteilung war bislang ein exklusives Informationsinstrument für Journalisten und Redakteure. Um bei den Medienvertretern Aufmerksamkeit zu erzielen, bedarf es großer Neuigkeiten, wie bahnbrechende Innovationen, große Kooperationen, namhafte Personalwechsel, bedeutende Kundenakquisitionen oder internationale Expansionen.
Die Online-Pressemitteilung hat eine andere Ausrichtung. Sie ist öffentlich und somit ein direktes Informationsinstrument für potenzielle Kunden. Die Online-Pressemitteilung kann daher auch ganz andere Inhalte kommunizieren. Kunden wollen keine vollmundigen Werbeversprechen und blumige Selbstdarstellungen von Unternehmen oder Websites lesen. Erfolgreiche Online-Inhalte sind Informationen, die Antworten auf wichtige Fragen geben und Lösungen für Probleme bieten. Menschen im Internet suchen nach Informationen, im B2B-Bereich genauso wie im B2C-Bereich. Entscheider in Unternehmen recherchieren insbesondere nach Methoden und Lösungen zur Prozessoptimierung und Kostensenkung. Für Anbieter von Unternehmenssoftware oder webbasierten Lösungen bietet es sich daher an, Anleitungen zur Prozessanalyse oder zum Qualitätsmanagement zu geben. Berater und Agenturen können Tipps und Know-how aus dem Beratungsalltag zur Verfügung stellen.
Im B2C-Bereich eignen sich Tipps und Tricks für das alltägliche Leben. So können beispielsweise Kfz-Betriebe Hinweise für die Autopflege geben. Für Anbieter im Bereich Tiernahrung eignen sich Ratschläge für die Haustierhaltung. Für den Gartenbedarfshandel bieten sich Tipps zur Garten- und Pflanzenpflege an. Rechtsanwälte können mit Hinweisen zur aktuellen Rechtssprechung oder Tipps zum Rechtsschutz auf sich aufmerksam machen. Darüberhinaus sind Stellungnahmen zu Trends und Innovationen aus den Bereichen Technologie und Lifestyle gefragte Themen. Auch lassen sich Inhalte aus Studien, Newslettern, Fachartikeln, Präsentationen, Blogs oder Videos in Form einer Online-Pressemitteilung neu veröffentlichen.
Das Format der Online-Pressemitteilung bietet sich also an, um mit vielen verschiedenen Themen und Problemlösungen sein Know-How darzustellen und somit indirekt auf die eigenen Leistungen und Produkte aufmerksam zu machen.


  Checkliste: Frische Themenideen für Online-Pressemitteilungen

- Nachrichten zu neuen Produkten, Kunden oder Projekten
- News zu Veranstaltungen oder Preisverleihungen
- Websiteerweiterungen mit neuen Funktionen und Leistungen für Kunden
- Tipps und Hilfestellungen
- Anleitungen
- Methoden und Lösungen
- Stellungnahmen zu aktuellen Trends und Themen
- Studien
- Inhalte aus Newslettern, Fachartikeln, Präsentationen, Blogbeiträgen oder Videos


Content Marketing für Menschen und Suchmaschinen

Erfolgreiche Online-Pressemitteilungen sind für Menschen und Maschinen geschrieben. Eine Pressemitteilung wird nur gelesen, wenn sie interessante Inhalte enthält. Sie wird im Internet jedoch nur gefunden, wenn sie auch wichtigen Suchmaschinenkriterien entspricht. Die Suchmaschinen durchsuchen das Internet regelmäßig nach aktuellen Informationen und indizieren die gefundenen Texte nach den im Text enthaltenen Keywords und nach Relevanz. Wichtig ist daher der Einsatz von relevanten Keywords in den PR-Texten. Dabei sollte man jedoch darauf achten, Keywords zu verwenden, die auch tatsächlich von potentiellen Kunden gesucht werden. Komplizierte Fachbegriffe oder wohlklingende Kunstworte aus der Marketingsprache eignen sich nicht für eine Suchmaschinenstrategie. Sinnvoller sind generische Begriffe aus der Alltagssprache der Zielgruppe.
Ein übersichtlich strukturierter Text gewährleistet eine gute Online-Lesbarkeit. Dazu gehört eine aussagefähige Überschrift und ein kurzer Einführungstext, der auf den Inhalt neugierig macht. Der weitere Text sollte in 3-5 Abschnitte mit Zwischenüberschriften gegliedert sein. Insgesamt ist eine Textlänge von 2000 bis 3500 Zeichen empfehlenswert. Ein Abbinder mit den wichtigsten Unternehmens- und Kontaktinformationen bietet dem Leser eine direkte Kontaktmöglichkeit zum Unternehmen. Online-Pressemitteilungen können außerdem Deeplinks auf weiterführende Informationen oder eine bestimmte Landingpage auf der Unternehmenshomepage enthalten.

Mehr Reichweite über Presseportale, Blogs, RSS-Dienste, Social Media und Co.

Für die Veröffentlichung von Online-Pressemitteilungen eignen sich vor allem Presseportale. Die contentreichen Portale mit vielen aktuellen Inhalten werden von Suchmaschinen in der Regel gut gelistet. Eine Veröffentlichung auf solchen Portalen erhöht also die Chance auf eine gute Sichtbarkeit der Informationen bei Google und Co.

Weitere Kommunikationskanäle für die Veröffentlichung und Verlinkung von Pressemitteilungen sind Social Communities, wie Facebook und RSS- und Microblogging-Dienste wie Twitter oder Friendfeed. Hier lassen sich neue Inhalte kurz anreissen und verknüpfen. Corporate Blogs geben den Unternehmensnachrichten eine persönliche Note und ermöglichen den offenen Dialog mit den Lesern.

Die Häufigkeit von Veröffentlichungen ist der entscheidende Faktor für die Präsenz und Auffindbarkeit von Informationen im Netz. Aktuelle Inhalte werden häufiger von den Suchmaschinen gecrawlt und indiziert. Die regelmäßige Veröffentlichung von qualifizierten Inhalten über viele verschiedene Websites und Portale kann die Sichtbarkeit in den Suchmaschinen signifikant verbessern. Interessante Inhalte schaffen die Basis für Glaubwürdigkeit und Vertrauen und sorgen für treue Kunden, Fans und Follower.
Der Onlinedienst PR-Gateway (http://www.pr-gateway.de) unterstützt die Distribution von Pressemitteilungen im Internet und bietet einen zentralen Zugang zu Presseportalen, Newsdiensten und Social Media.

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