Donnerstag, 14. Juni 2012

Der Weg zur Zielgruppe: Über Presseportale in die Suchmaschinen direkt zu den Lesern - Grundlagen der Online-PR Teil 2

Das Internet bietet eine Fülle verschiedenster Informationen. Die zentrale Herausforderung der Online-PR besteht darin, Zielgruppen mit Pressemitteilungen und Produktinformationen direkt zu erreichen und die Inhalte für interessierte Leser in der Flut von Internetdokumenten sichtbar zu machen. Presseportale stellen daher ein effektives Kommunikationsinstrument für die Online-PR dar. Unternehmen können auf Presseportalen ihre Online-Pressemitteilungen selbständig veröffentlichen und Informationen gezielt steuern. Die Presseportale sorgen aufgrund ihrer Aktualität für eine bessere Sichtbarkeit der Meldungen in den Suchmaschinen. Über die Suchmaschinen gelangen interessierte Kunden direkt zu den Inhalten.

Was Presseportale für die Online-PR so effektiv macht
Allein in Deutschland gibt es über 150 Presseportale, auf denen sich Online-Pressemitteilungen schnell und einfach veröffentlichen lassen. Presseportale bieten darüber hinaus aber noch einige weitere Vorteile, die sie zu einem effektiven Instrument der Online-PR machen:

1. Kostenloser Service
Viele Presseportale bieten ihren Service kostenlos an. So können Unternehmen von einer sehr günstigen Medienpräsenz im Internet profitieren. Die vielen kostenlosen Presseportale bieten daher eine gute Möglichkeit, um mehr Reichweite mit der Veröffentlichung von Unternehmens- und Produktinformationen zu erzielen.

Der Presseportal-Report 2012 von PR-Gateway bietet eine ausführliche Übersicht der kostenfreien Presseportale inklusive ihrer Leistungen und Reichweiten.

2. Aktualität
Presseportale werden kontinuierlich mit aktuellen Pressemitteilungen und Produktinformationen beliefert. Pressemitteilungen bieten guten Suchmaschinen-Content, da sie aktuell sind, aus redaktionellem Text bestehen und  Presseportale daher regelmäßig von den Suchmaschinen indiziert werden. Somit bringen Presseportale die Unternehmensinformationen direkt in die Suchmaschinen und von dort zu interessierten Lesern.

3. Direkter Zugang zu interessierten Lesern
Die gute Indizierung der Presseportale in den Suchmaschinen führt dazu, dass interessierte Leser die Veröffentlichungen im Internet besser finden können. Unternehmen haben damit die Möglichkeit, mit auf Presseportalen veröffentlichten Online-Pressemitteilungen sowohl Medienkontakte als auch Kunden und Interessenten direkt zu erreichen.

4. Pressearchive
Eine Vielzahl der Presseportale besitzen ein eigenes Pressearchiv, über das veröffentlichte Online-Pressemitteilungen dauerhaft gespeichert werden. Somit sind auch ältere Inhalte noch langfristig im Internet und in den Suchmaschinen zu finden. Eine regelmäßige Veröffentlichung von aktuellen Informationen über Presseportale ist daher ein wichtiger Schritt, um eine bessere Reichweite und eine bessere Sichtbarkeit in den Suchmaschinen zu erzielen.

5. Vernetzung
Über Links in den Online-Pressemitteilungen und den Kontaktinformationen lässt sich gezielt auf weitere Internetpräsenzen, wie die Unternehmenswebsite oder den unternehmenseigenen Blog verweisen. Die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Produktinformationen auf vielen verschiedenen Presseportalen kann Unternehmen dabei unterstützen, interessierten Lesern den Zugang zu weiterführenden Informationen zu ermöglichen und sie direkt zum Produkt oder der Dienstleistung zu lenken. Mehrere Websites miteinander zu verlinken, kann somit auch die Neukundengewinnung sowie die Kundenbindung effektiv fördern.

Mehr Presseportale = Mehr Reichweite
Die parallele Veröffentlichung von Online-Pressemitteilungen auf vielen verschiedenen Presseportalen erzeugt zehn Mal mehr Resonanz, als wenn Unternehmensinformationen lediglich auf einem Portal eingestellt werden.  Die weitreichende Verbreitung von Pressemitteilungen und Produktinformationen sorgt für eine höhere Reichweite und bessere Sichtbarkeit und Auffindbarkeit der Inhalte in den Suchmaschinen. Somit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass interessierte Leser die veröffentlichten Unternehmensinformationen im Internet wahrnehmen.

Presseportale_Suchmaschinen_Leser_Grundlagen_Online-PR_2.pdf Download this file

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Dienstag, 5. Juni 2012

Bilder in Online-Pressemitteilungen: Kennzeichnungspflicht und Urheberrecht

Bilder sind ein wichtiger Bestandteil von Online-Pressemitteilungen, Social Media News oder Fachbeiträgen. Bei der Verwendung von Bildmaterial in Online-Pressemitteilungen oder Fachbeiträgen gelten besondere Bestimmungen, insbesondere dann, wenn sie auf Presseportalen und über Social Media verbreitet werden.

Lizenzfreie und lizenzierte Bilder im Internet
Durch das Internet ist die Beschaffung neuen Bildmaterials denkbar einfach geworden. Bilddatenbanken wie fotolia.com, pixelio.de oder istock.de bieten gleich eine ganze Auswahl verschiedenster Bilder, die mit einem Klick heruntergeladen werden können. Unter den angebotenen Bildern sind sowohl ‚lizenzfreie’ als auch ‚lizenzierte’ zu finden. Dabei besteht auch für ‚lizenzfreie’ Bilder eine Kennzeichnungspflicht. Grund hierfür ist das Urheberrecht, das die eigenen, schöpferischen Leistungen vor der unrechtmäßigen Verwendung durch Dritte schützt. Jedes Bild hat einen Urheber, der genannt werden muss, sobald es zum Beispiel in einer Online-Pressemitteilung oder einer Social Media News verwendet wird. Urheber von Bildern können Privatpersonen, Unternehmen, Bild-Agenturen oder Fotografen sein.

Fremdes Bildmaterial in Online-Pressemitteilungen und Co. immer kennzeichnen
Um nicht gegen das Urheberrecht zu verstoßen und eine Strafe zu riskieren, sollte Bildmaterial, für das keine eigenen Lizenzrechte vorliegen, in Online-Texten immer deutlich gekennzeichnet sein. Zu einer vollständigen Bildquellen-Angabe gehören der Urheber, gegebenenfalls die Bild-Agentur oder eine Website, von der das betreffende Bild stammt. Die Bildquellenangabe sollte dabei wie folgt aufgebaut sein:

© [Alias oder Name des Fotografen] / [Name der Bildagentur, z. B. Fotolia.com]

Auch Social Media Dienste eignen sich für die Veröffentlichung von Online-Pressemitteilungen und Fachbeiträgen. Die Social Media bieten hierzu verschiedene Veröffentlichungsformate an. Kennzeichnungspflicht besteht dabei sowohl für Bilder in längeren Beiträgen in den ‚Notizen’ als auch für die kurzen Statusmeldungen auf der Pinnwand. Ist ein Online-Beitrag in den Social Media veröffentlicht, sollte der Texte daher einen Urheberhinweis für alle integrierten Bilder enthalten.

5 Tipps für Bildquellenangaben in Online-Texten

1.Einer eindeutigen Kennzeichnung sollte der Zusatz ‚Bild:’ ‚Bildquelle:’ oder ‚©’ vorangestellt sein. Beispiel: „Bild: Max Mustermann/pixelio.de“, „Bildquelle: Max Urheber/Musterwebsite.de“ oder „© Max Fotograf/Getty Images“

2.In Online-Pressemitteilungen, Fachbeiträge oder Social Media News sollte die Bildquellenangabe möglichst unterhalb des Fließtextes folgen.

3.Bildagenturen liefern teilweise sehr ausführliche Verwendungs- und Lizenzbestimmungen. Vor der Verwendung von Bildern sollte immer sichergestellt sein, dass die jeweilige Veröffentlichung durch die Lizenzbestimmungen abgedeckt sind. Zur Absicherung sollten die Lizenzbestimmungen zu jedem einzelnen Bild archiviert werden. Die Lizenzbestimmungen sollten insbesondere eine Verbreitung der Bildern über Drittportale, wie Presseportale und Social Media Dienste umfassen.

4.Bei der Verwendung von Markenlogos oder Produktbilder sollte immer eine schriftliche Freigabe des entsprechenden Unternehmens vorliegen.

5.Bilder von Menschen unterliegen besonderen Rechten. Eine natürliche Person hat immer das Recht am eigenen Abbild, daher kann diese Person auch bestimmen, wofür ein Bild verwendet werden darf. Bei Personenfotos sollte daher stets eine Freigabe der abgebildeten Person beziehungsweise bei Bild-Agenturen eine Fotomodell-Freigabe (Model Release) vorliegen.

Eine sorgfältige Kennzeichnung des Bildmaterials in Online-Texten ist unbedingt erforderlich. Ein Verstoß gegen das Urheberrecht kann kostenintensive Folgen haben, die von einer Abmahnung bis hin zu einer Nachforderung von Lizenzgebühren für die Dauer der Bildnutzung reichen können. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Verstoß gegen das Urheberrecht wissentlich oder unwissentlich erfolgte. Auch eine fehlende oder unvollständige Bildquellenangabe kann kostenpflichtig abgemahnt werden, unabhängig davon, ob eine Lizenz vorliegt.

Das richtige Bildmotiv auswählen
Bilder werten Online-Pressemitteilungen, Fachbeiträge oder Social Media News optisch auf. Das eingefügte Bildmaterial kann den Inhalt des Textes visualisieren und das Leseinteresse verstärken. Aus diesem Grund sind Bilder ein unverzichtbares Stilelement für die Online-PR. Wichtig bei der Einbindung von Bildern in PR-Texte ist auch das richtige Motiv. Bilder sollten thematisch zum Thema des Textes passen, um effektiv Interessenten und Leser erreichen zu können.

Erfahren Sie mehr zum Thema Verwendung und Auswahl von Bildern für Online-Pressemitteilungen hier in unserem Online-PR 2.0 Blog:

http://pr.pr-gateway.de/richtige-bildmaterial-pressemitteilungen-5-tipps.html

Bilder_in_Online-Pressemitteilungen_Kennzeichnungspflicht_….pdf Download this file

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Freitag, 1. Juni 2012

Sommer PR-Tipps: Der Sommer kommt und mit ihm viele Themen für Ihre Pressearbeit

Der Sommer verspricht nicht nur Sonne und Wärme, sondern liefert auch interessante Themen für Ihre Online-Pressemitteilungen. In den Sommermonaten nutzen die Menschen das Internet und vor allem die Suchmaschinen für Ihre Recherche nach sommerliche Freizeitaktivitäten, den schönsten Urlaubszielen, nach frischen Sommerrezepten oder den neuesten Sommer-Mode-Trends. Nutzen Sie daher Sommer-Themen als Aufhänger für Ihre Presseinformationen und versenden Sie jetzt sommerliche Online-Pressemitteilungen, um Ihren Lesern relevante Inhalte und Informationen zu bieten.

PR-Tipps für Ihre Sommer-Pressemitteilungen:

Familie & Freizeit: In den Sommermonaten findet das Leben hauptsächlich im Freien statt. Das warme Wetter regt beispielsweise zu sportlichen Freizeitaktivitäten an. Liefern Sie Ihren Lesern daher interessante Ausflugsziele für das Sommer-Wochenende oder berichten Sie über die neuesten Sporttrends.

Pflanzen & Garten: Im Sommer stehen Blumen und Bäume in voller Blüte. Um den Garten in Schuss zu halten, sind jedoch einige gärtnerische Richtlinien zu beachten. Geben Sie in Ihren Online-Pressemitteilungen Tipps und Ratschläge für einen schönen Sommergarten oder stellen Sie die neusten Blumen-Trends vor.

Mode & Lifestyle: Keine Jahreszeit hält so viele Mode-Trends und –Farben bereit, wie der Sommer. Bieten Sie Ihren Lesern eine kleine Farbberatung, stellen Sie in Ihrer Pressemitteilung beispielsweise die schönsten T-Shirt Farben für jeden Teint vor oder geben Sie Outfit Tipps für alle Figur-Typen.

Grillen & Feiern: Sommerzeit ist Grillzeit. Interessant für Ihre Leser sind daher Tipps für die perfekte Grillwurst, Rezepte für leckere Dips und Soßen oder neue Dekoideen für die Feier im Freien.

Ernährung & Genuss: Leichte Küche ist in den warmen Monaten des Jahres besonders beliebt. Tipps und Trends für die Sommerküche sind dementsprechend gern gelesene Inhalte, die Ihre Pressemeldungen ergänzen können.

Gesundheit & Fitness: Wenn im Sommer die Kleidung leichter wird und die Bikini-Saison startet, sind Tipps, um den Körper in Form zu bringen, sehr begehrt. Für Ihre Online-Pressemitteilungen zur Sommerzeit eignen sich daher Fitness-Tipps und –Übungen oder zum Beispiel die Vorstellung besonders schöner Mountainbike- oder Lauf-Routen.

Termine & Veranstaltungen: Jetzt beginnt die Zeit der Sommerfeste und –Feiern. Stellen Sie in Ihren Online-Pressemeldungen die besten Sommerpartys vor. Auch sportliche Events stehen in diesem Jahr an. Neben der Fußball-EM in Polen und der Ukraine finden auch die Olympischen Sommerspiele in London statt. Nutzen Sie diese Sommer-Events als Aufhänger für Ihre Online-Pressemitteilungen.

Mehr Reichweite für Ihre Sommer-PR durch Presseportale
Ihre Online-Pressemitteilungen sollten möglichst weitreichend im Internet veröffentlicht werden, damit Ihre Tipps und Themen die Zielgruppe auch erreichen. Vor allem Presseportale eignen sich für die Veröffentlichung von Online-Pressemitteilungen. Presseportale sind in den Suchmaschinen gut gerankt, daher sorgen Veröffentlichungen auf diesen Websites für eine gute Sichtbarkeit Ihrer PR-Texte im Internet.

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Donnerstag, 31. Mai 2012

Public Relations im Web 2.0 - So erreichen Sie mehr Veröffentlichungen im Internet

Online-PR ist in einer modernen Unternehmenskommunikation unerlässlich und eine wichtige Ergänzung zur klassischen PR. PR-Profis finden im Internet zahlreiche neue Möglichkeiten, um Pressemitteilungen und Unternehmensinformationen öffentlich zu machen und ihre Zielgruppen direkt zu erreichen. Über die neuen Medien des Web 2.0, wie Presseportale und Social Media Dienste, können Unternehmen ihre Pressemitteilungen selbst veröffentlichen und die Verbreitung ihrer Inhalte eigenhändig steuern.

Während sich die klassische PR in erster Linie an die Medien richtet, steht bei der Online-PR die Entwicklung kundenorientierter Inhalte im Vordergrund, die sowohl Kunden und Interessenten als auch Medienkontakte erreichen. Der entscheidende Unterschied zur klassischen Medienarbeit ist, die Inhalte selbst zu vermarkten. Die Online-PR erfordert daher eine neue Ausrichtung und neue Kompetenzen im Umgang mit den Medien und Instrumenten des Web 2.0.

Online-PR: Pressearbeit selbst gestalten und steuern
Die klassischen Pressemitteilungen richtet sich ausschließlich an Redaktionen, die Unternehmens- und Produktinformationen in den Printmedien abdrucken und veröffentlichen. Journalisten und Redakteure bilden die Medienmittler für den Zugang zur Öffentlichkeit. Doch bei der klassischen Pressearbeit besteht jederzeit die Möglichkeit, dass sich die Redaktionen gegen eine Veröffentlichung der Unternehmensinformationen entscheiden.

Bei der Online-PR dagegen sind Unternehmen nicht von den Redaktionen abhängig, sondern sie ermöglicht es ihnen, die Veröffentlichung selbst in die Hand zu nehmen. Unternehmen können ihre Pressemitteilungen und Produktinformationen auf Presseportalen und in Social Media Diensten selbst veröffentlichen und ihre Inhalte im Internet gezielt steuern. Die neuen Publikationsmöglichkeiten des Web 2.0 unterstützen Unternehmen zudem dabei, Kunden und Interessenten mit den Unternehmensinformationen direkt zu erreichen.

Die Online-Pressemitteilung als wichtiges Instrument der Online-PR
Die Online-Pressemitteilung entwickelt sich zu einem ganz eigenständigen Kommunikationsinstrument der Online-PR. Als öffentliches Informationsmedium richtet die Online-Pressemitteilung sich direkt an die Zielgruppen. Die Online-Pressemitteilung ist ein fertiges Leseformat für das Internet. Unternehmen können den Meldungsinhalt selbst bestimmen. Zudem bieten Online-Pressemitteilungen die nötige Gestaltungsfreiheit, um den Meldungsinhalt nicht nur mit Text, sondern ebenso mit Bildern, Graphiken oder Videos zu füllen.

Essentielle Tipps, um Pressemitteilungen formal und inhaltlich an die Anforderungen im Web 2.0 anzupassen,  liefert der Fachbeitrag „11 Tipps für optimale Pressemitteilungen“.

Neue Kommunikationswege erschließen
Presseportale und Social Media Dienste bieten Unternehmen die Möglichkeit, sich im Internet mit ihren Online PR-Maßnahmen zu präsentieren. Alleine in Deutschland gibt es über 150 kostenfreie Presseportale, auf denen Pressemitteilungen und Produktinformationen einfach und schnell veröffentlicht werden können.  Die Presseportale bringen die Online-Pressemitteilungen in die Suchmaschinen und von dort zu den interessierten Lesern. Die Portale sind aufgrund der Aktualität und Qualität ihrer Inhalte gut in den Suchmaschinen gelistet und indiziert. Zudem speichern die Presseportale die Pressemitteilungen über längere Zeit in ihren Archiven. So lassen sich einmal veröffentlichte Pressemitteilungen auch dauerhaft in den Suchmaschinen finden.

Neben den Presseportalen spielen auch die Social Media Dienste eine immer wichtigere Rolle in der Unternehmenskommunikation. Zu den Social Media Diensten gehören unter anderem Blogs, Social Networks, Content Sharing Netzwerke und Social Bookmark Verzeichnisse. Social Media Dienste ermöglichen Unternehmen eigene Präsenzen einzurichten, auf denen sie unter anderem kurze Statusmeldungen, Pressemitteilungen, Fachbeiträge oder Linkverweise veröffentlichen und mit anderen Menschen teilen können. In den Social Media Diensten spielt Kommunikation eine wesentliche Rolle. So können Unternehmen mit Kunden und Interessenten in einen direkten Dialog treten und zum Beispiel Feedback zu ihren Online PR-Maßnahmen sammeln.

Einen Überblick über die wichtigsten Merkmale und Besonderheiten von Presseportalen und Social Media Diensten bietet der Fachbeitrag „Presseportale und Social Media Dienste – ein Vergleich“.

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Mittwoch, 30. Mai 2012

5 essenzielle Suchmaschinen-Tipps für Ihre PR-Arbeit - Suchmaschinen-Wissen für PR-Profis: Mit Online-Pressemitteilungen auf die Top-Positionen der Suchmaschinen

Das Web 2.0 bietet viele neue die Möglichkeiten, Pressemitteilungen selbst zu veröffentlichen. Der Erfolg einer Online-Pressemitteilung hängt dabei nicht nur von der Qualität des Textes ab, sondern vor allem auch davon, wie gut die Meldung im Internet zu finden ist. Über Suchmaschinen erreichen die Pressemitteilungen sowohl Journalisten als auch Kunden und Interessenten direkt. Etwa 90 Prozent der Internetnutzer verwenden Suchmaschinen, um Informationen im Internet zu finden. Auch 99% der Journalisten nutzen Suchmaschinen als wichtigstes Rechercheinstrument. Für eine erfolgreiche PR-Arbeit im Internet ist eine gute Sichtbarkeit der Pressemitteilungen in den Ergebnislisten daher unabdingbar. Für die Entwicklung und Erstellung von erfolgreichen PR-Texten und Online-Pressemitteilungen ist daher nicht nur der Inhalt und die redaktionelle Arbeit entscheidend, sondern auch das Wissen um Keyword-Relevanz, Keyword-Dichte und Linkbuilding.

Suchmaschinen-Wissen ist keine Hexerei. Suchmaschinen bewerten Webinhalte vor allem anhand von zwei Kriterien:

1.Qualitativer Content: gut geschriebene, aktuelle Texte mit themenrelevanten Inhalten und Keywords.


2.Linkbuilding: eine weitläufige Vernetzung mit anderen, thematisch relevanten Websites (Backlinks).

Die Entwicklung redaktioneller Inhalte ist eine Kernaufgabe der PR. Die weitreichende Veröffentlichung der Inhalte auf vielen verschiedenen Seiten sorgt für eine gute Verlinkung zur eigenen Website. Daher kann die Online-PR die Sichtbarkeit und Reichweite in den Suchmaschinen entscheidend beeinflussen. PR-Profis können also einen wichtigen Beitrag zu einem guten Suchmaschinen-Ranking leisten.

5 Tipps für eine gute Suchmaschinen-PR

1. Relevante Inhalte: ‚Suchmaschinen lieben Text’. Vor allem Texte mit aktuellen Inhalten sind gutes Futter für die Suchmaschinen. Aktuelle Inhalte werden von den Suchmaschinen höher gelistet, als ältere Beiträge. Auch die redaktionelle Aufbereitung der Textinhalte wird von den Suchmaschinen bewertet. Online-Pressemitteilungen liefern redaktionellen Text und aktuelle Inhalte, daher sind sie für die Suchmaschinen besonders attraktiv. Die regelmäßige Veröffentlichung von gut geschriebenen Online-Pressemitteilungen mit relevanten Inhalten kann daher ein gutes Ranking in den Ergebnislisten der Suchmaschinen unterstützen.

2. Einsatz von relevanten Keywords: Keywords (Schlüsselwörter) können die Auffindbarkeit von Text-Dokumenten wie Online-Pressemitteilungen und Fachbeiträgen in den Suchmaschinen entscheidend verbessern. Die Zuordnung der Text-Inhalte zu den Suchanfragen in den Suchmaschinen erfolgt anhand der im Text enthaltenen Inhalte und Keywords. Bei der Auswahl der Keywords sollte man daher Begriffe wählen, die aus dem Sprachgebrauch der Zielgruppe stammen. Komplizierte Fachbegriffe und Fremdwörter werden hingegen eher selten als Suchbegriffe verwendet. Nur Keywords, die als Suchbegriffe in die Suchmaschinen eingegeben werden, können auch gefunden werden.
 
Das Google AdWords Tool bietet eine Übersicht über Keywords, die besonders häufig für Suchanfragen verwendet werden und vergleicht diese mit synonymen Begriffen.

Nicht nur die Keyword-Relevanz, sondern auch die Keyword-Dichte, also die Häufigkeit, mit der bestimmte Begriffe in einem Text vorkommen, spielt eine Rolle bei der Bewertung von Texten durch die Suchmaschinen. Eine Keyword-Dichte von zwei bis drei Prozent gewährleistet eine gute Auffindbarkeit in den Suchmaschinen, ohne den Lesefluss des Textes zu beeinträchtigen. Bei der Prüfung der richtigen Keyword-Dichte hilft beispielsweise das PR-Gateway Keywordanalyse Tool. Das Tool berechnet die prozentuale Häufigkeit von bis zu drei Schlüsselworten in dem entsprechenden Text.

3. Links auf weiterführende Informationen: Die Einbindung von Links in PR-Texten, wie z. B. Online-Pressemitteilungen ist eine gute Möglichkeit, um interessierte Leser gezielt auf weiterführende Informationen auf der Unternehmenswebsite zu führen. Die eingebundenen Links sollten natürlich thematisch zum Inhalt der Meldung passen. Suchmaschinen sind in der Lage die thematische Relevanz von Links zu bewerten. Darüber hinaus können gezielte Links (Deeplinks) auf Webseiten, die den Text thematisch ergänzen, Zusatzinformationen zum Thema liefern und einen wichtigen Beitrag zur Interessenten- und Kundengewinnung leisten. Dabei sollten jedoch nicht mehr als drei Links pro Pressemitteilung eingesetzt werden. Drei Links sind ausreichend für Zusatzinformationen und der eigentliche PR-Text bleibt angenehm zu lesen.

4. Relevante Ankertexte wählen: Besonders positiv bewerten Suchmaschinen Links mit Ankertexten, die den Inhalt der verlinkten Website mit relevanten Begriffen beschreiben. Vor allem Phrasen eignen sich als Ankertext. So könnte beispielsweise ein Link in einer Pressemitteilung zu einem Fachbeitrag über UV-Strahlung auf der Website eines Kosmetikherstellers mit der Ankertext-Phrase ‚Gesichtshaut vor UV-Strahlung schützen’ versehen sein

5. Pressemitteilungen weitreichend verbreiten: Maßgeblich für den Erfolg von Online-Pressemitteilungen ist die Verbreitung und Reichweite im Internet. Presseportale bieten eine gute Möglichkeit, um Pressemitteilungen eigenhändig und weitreichend im Internet zu verbreiten. Presseportale enthalten viele aktuelle Meldungen und sind dadurch gut in den Suchmaschinen gerankt. Über die Presseportale gelangen die Pressemitteilungen in die Suchmaschinen und von dort zu interessierten Lesern. Darüber hinaus verwenden auch 70 Prozent der Journalisten Presseportale für ihre Themenrecherche (Quelle: attentio :: pr).


Der PR-Gateway Presseverteiler bietet einen zentralen Zugang zu einer Vielzahl von Presseportalen, Newsdiensten und Social Media und ermöglicht eine parallele Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Unternehmensnews auf den Portalen mit einem Klick.

Suchmaschinen_Wissen_für_PR-Fachleute_MT.pdf Download this file

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Dienstag, 22. Mai 2012

Content Marketing – Symbiose aus PR, Marketing, Vertrieb und SEO

Erfolgreiche Content Marketing Strategien verbinden Know-How und Kompetenzen aus verschiedenen Disziplinen. Vollmundige Werbeversprechen funktionieren nicht mehr im Social Web. Treue Kunden, Fans und Follower gewinnt man heute mit interessanten Inhalten: Relevanz, Nützlichkeit und Unterhaltungswert sind daher die drei Postulate des Content Marketings. Die Kombination aus PR-, Marketing- und Vertriebswissen in Verbindung mit einigen grundlegenden SEO Techniken ist die solide Basis einer wirkungsvollen Content Marketing Strategie.

Das Internet ist sowohl für Konsumenten, als auch für Business-Entscheider die wichtigste Informationsquelle geworden. Der Verkaufsprozess mit Hilfe des Content Marketings beginnt genau mit dieser ersten Phase der Informationsrecherche im Web. Unternehmen, die es schaffen, die Aufmerksamkeit Ihrer Zielgruppen genau in dieser Phase auf sich zu lenken, sind auf einem guten Weg, Interessenten in Kunden zu wandeln. Die Informationsrecherche beginnt fast immer in einer Suchmaschine. In dieser Informationsphase suchen Menschen vornehmlich nach Themen und Lösungen statt nach Produkten oder Marken. Sie suchen Antworten auf ihre Fragen und Lösungen für ihre Probleme, z. B. „Was macht man gegen splissige Haare?“ oder „Wie schreibt man Pressemitteilungen?“. Die Bereitstellung und Veröffentlichung von relevanten Inhalten ist die Grundlage, um Interessenten mit Know-How und Kompetenz zu überzeugen.

Content is King: Relevante Inhalte bieten überzeugende Argumente
Content Marketing ist eine Strategie mit dem Ziel, über informative und hilfreiche Inhalte bestehende Kunden zu binden und potentielle Kunden zu gewinnen. Zwar hat Content Marketing einen kommerziellen Hintergrund, im Vordergrund der kontextuellen Präsentation steht jedoch nicht das Unternehmen oder ein Produkt, sondern der Kunde und sein Informationsbedarf. Über interessante und nützliche Webinhalte werden Leser an ein Unternehmen gebunden und werden so schließlich zum Kunden. Eine wichtige Voraussetzung für die Entwicklung von zielgruppenorientierten Inhalten ist das Zuhören im Web 2.0. Die Diskussionen in den Social Media geben gute Auskünfte über Kundeninteressen, Bedürfnisse, Fragen und Bedenken. Eine Auswertung von Kundengesprächen und -feedbacks gibt wichtige Einblicke in die Sprache und Begriffswelt der Kunden. Beide Faktoren sind wichtige Bausteine für die inhaltliche und sprachliche Gestaltung kundenorientierter Content Marketing Medien.

Relevante Inhalte entwickeln: Kooperation aus PR, Marketing, Vertrieb und SEO
Die beste Grundlage für die Entwicklung und Umsetzung relevanter Inhalte für die Zielgruppen ist, das Know-How und die Kompetenzen aus den verschiedenen kundenorientierten Abteilungen im Unternehmen zusammenzuführen:


Der Vertrieb und der Kundenservice kennen die Probleme und Herausforderungen, mit denen sich Kunden und Interessenten während und nach dem Kaufentscheidungsprozeß beschäftigen. Sie kennen auch die Hürden und die Hindernisse, die Kunden davon abhalten, ein Produkt zu kaufen oder richtig zu bedienen. Die Kernkompetenz der Unternehmenskommunikation lag schon immer darin, Themen und Inhalte zu kommunizieren. Diese Kernkompetenz bildet den Grundstein für die redaktionellen Erstellung der Content Medien. Für eine erfolgreiche Content Marketing Kommunikation sollten jedoch auch wichtige Elemente der Leadgenerierung und Kundengewinnung in die Content-Medien mit einfließen. Denn erfolgreiche Webinhalte sind immer für Menschen UND Maschinen geschrieben. Grundelemente der Suchmaschinenoptimierung unterstützen eine gute Sichtbarkeit und Auffindbarkeit der Inhalte in den Suchmaschinen. So zählt bei der Textentwicklung nicht allein die ausgeklügelte redaktionelle Arbeit, sondern vielmehr das Wissen um Keyword Relevanz, Keyword Dichte und Link Building. Die Einbindung von Links in Textdokumenten schafft eine Verbindung zwischen den Content Marketing Medien und der Website des Unternehmens. Der gezielte Einsatz von Deeplinks auf spezielle Landingpages kann die Generierung qualifizierter Leads (Interessenten) unterstützen.
Die Zusammenführung des Know-Hows aus PR, Marketing und Vertrieb in Verbindung mit einigen grundlegenden Techniken der Suchmaschinenoptimierung bildet die Basis für eine erfolgreiche Content Marketing Strategie. Eine Zentralredaktion aus den unterschiedlichen Abteilungen und Kompetenzbereichen kann sicherstellen, dass in den Medien alle wichtigen Aspekte des Content Marketings berücksichtigt sind.

Weitere Informationen zum Content Marketing bietet das kostenlose Whitepaper „Content Marketing – Mit nützlichen und überzeugenden Inhalten neue Kunden gewinnen".

Content_Marketing_-_Symbiose_aus_PR,_Marketing_und_SEO.pdf Download this file

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Montag, 21. Mai 2012

10 Tipps für die Social Media Planung - Mit einer geschickten Strategie das Potential des Social Webs ausschöpfen

Das Web 2.0 bietet Unternehmen eine Bühne, auf der sie sich aktiv im Internet präsentieren können. Über Social Networks wie Facebook, Twitter und LinkedIn ist es möglich, Pressemitteilungen sowie Unternehmens- und Produktinformationen selbst zu veröffentlichen und potentielle Kunden direkt zu erreichen. Für eine erfolgreiche Präsenz im Social Web ist allerdings eine gut durchdachte Social Media Strategie erforderlich.

10 Tipps für eine erfolgreiche Social Media Strategie

1. Bewegen Sie sich in zielgruppenrelevanten Social Networks
„Wen wollen wir mit unseren Inhalten erreichen?“ ist eine essentielle Frage, die es zu Beginn Ihrer Social Media Aktivitäten zu klären gilt. Das Web 2.0 beherbergt eine Vielzahl an verschiedenen Social Media Diensten, die unterschiedliche Zielgruppen ansprechen. Analysieren Sie also zuvor, welche Social Media Ihre Zielgruppen vorwiegend besuchen und nutzen. Möchten Sie vorrangig Konsumenten mit Ihren Inhalten erreichen, sind besonders Facebook, Twitter und MeinVZ für Sie interessant. Handelt es sich bei Ihren Zielgruppen jedoch um Geschäftskunden, sind Xing und LinkedIn die bessere Wahl. Die richtigen Social Networks können darüber entscheiden, ob und wie viele potentielle Kunden Sie mit Ihren Inhalten erreichen.

Weitere Informationen zu den verschiedenen Social Networks und ihren Zielgruppen finden Sie in unserem Social Media Spickzettel

2. Entwickeln Sie eine langfristige Themenstrategie
Regelmäßige Aktualisierungen mit interessanten und nützlichen Inhalten locken und halten Kunden sowie Interessenten auf Ihrem Profil. Ein Themenplan unterstützt Sie dabei, auch langfristig aktuelle Inhalte präsentieren zu können. Entwickeln Sie zusätzlich einen Zeitplan, um Ihre Veröffentlichungen besser zu koordinieren.

3. Passen Sie Ihren Veröffentlichungs-Rhythmus an Ihre Zielgruppen an
Das Nutzungsverhalten der Zielgruppen sollte die Grundlage für die zeitliche Veröffentlichung von Beiträgen in den Social Media sein. Wollen Sie zum Beispiel vorrangig Businesskontakte mit Ihren Inhalten erreichen, ist eine Veröffentlichung am Vormittag oder am Nachmittag erfolgversprechend. Konsumenten erreichen Sie mit Ihren Beiträgen dagegen vorwiegend nachmittags, abends und am Wochenende. Eine zeitlich abgestimmte Veröffentlichung verbessert die Chancen, dass die Zielgruppen die neuen Informationen wahrnehmen und lesen.

4. Gewinnen Sie mit kurzen und prägnanten Texten das Interesse Ihrer Leser
Kurze und prägnante Beiträge erleichtern interessierten Lesern das Erfassen Ihrer Texte. Fügen Sie Links in Ihre Texte ein, um auf weiterführende Informationen auf Ihrer Unternehmenswebsite oder dem unternehmenseigenen Blog zu verweisen.
Mit einem kurzen Teaser aus etwa drei bis vier Sätzen können Sie zudem den Inhalt Ihrer Beiträge umreißen und somit die Neugierde der Leser wecken.

5. Führen Sie einen regen Dialog mit Kunden und Interessenten
Social Media bedeutet immer auch Kommunikation. Sie haben die Möglichkeit, Feedback und Kritik direkt von Kunden sowie Interessenten zu sammeln und diese in Ihre weitere Social Media Planung einfließen zu lassen. Zudem eignet sich die Kommentarfunktion der Social Media unter anderem für die Erfassung und Bearbeitung von Supportanfragen, für die Ausrichtung von Umfragen und Gewinnspielen sowie die Diskussion über tagesaktuelle Themen.

6. Gestalten Sie abwechslungsreiche Beiträge
Je abwechslungsreicher Ihre Inhalte gestaltet sind, desto größer ist die Resonanz von Fans und Followern. Nutzen Sie auch aktuelle Pressemitteilungen und Produktinformationen, um Ihre Fans auf dem Laufenden zu halten. Variieren Sie Ihre Beiträge mit zielgruppenrelevanten Fachartikeln und hilfreichen Tipps und Tricks sowie interessanten Präsentationen.

7. Werten Sie Ihre Beiträge mit multimedialen Inhalten auf
Bilder und Videos lockern Texte optisch auf und können das Thema visuell darstellen und unterstützen. Darüber hinaus wecken multimediale Inhalte wie Videos von Konferenzen, Audioaufnahmen von Interviews oder Bilder aus dem Unternehmen das Interesse der Leser.

8. Verknüpfen Sie Ihre Internetpräsenzen
Eine starke Vernetzung Ihrer Internetpräsenzen unterstützt Sie bei der weitreichenden Verbreitung Ihrer Unternehmensinformationen. Nutzen Sie Verlinkungen in Ihren Beiträgen, um Ihre Leser auf weiterführende Informationen aufmerksam zu machen. So können Sie Kunden und Interessenten über Links auf die Unternehmenswebsite oder dem unternehmenseigenen Blog zum Point of Sale führen.

9. Prüfen Sie regelmäßig den Erfolg Ihrer Social Media Strategie
Verschiedene Statistiken der Social Networks unterstützen Sie dabei, den Erfolg Ihrer Social Media Aktivitäten zu erfassen. Anhaltspunkte für den Erfolg Ihrer Social Media Strategie sind zum Beispiel die Anzahl der „Gefällt mir“- und „Teilen“-Klicks. So zeigen die Mitglieder eines Social Networks mit einem Klick auf den „Like“- oder „plus 1“-Button, dass ihnen ein Beitrag, ein Unternehmen oder ein Produkt gut gefällt. Über die Share-Funktion können die Nutzer zudem Beiträge wie Videos oder Fachartikel mit ihren eigenen Kontakten teilen. Auch die Anzahl der Kommentare, die ein Profil oder Beitrag im Durchschnitt erhält, gibt Aufschluss über den Erfolg der Social Media Aktionen.

10. Erleichtern Sie Ihr Social Media Management durch nützliche Tools
Die Social Media Dienste bieten verschiedene Anwendungen an, die ein effektives Management von Ihrer Social Media Kampagnen unterstützen. So erleichtert Twitpoll die Erstellung von Umfragen für den Microblogging-Dienst Twitter. Das entsprechende Monitoring Tool für Twitter, TweetStats, gibt dagegen Auskunft über die Anzahl der veröffentlichten eigenen Tweets.
Doch auch außerhalb der Social Media Dienste gibt es Tools und Anwendungen, die Sie Ihnen behilflich sein können. Mit Netvibes können Sie zum Beispiel das Monitoring Ihrer Social Media Aktivitäten individuell gestalten. So lassen sich auf einer Seite Daten und Fakten zu Podcasts, Social Communities, E-Mail-Nachrichten, RSS-Feeds und Bookmarks anzeigen.
Mit dem Social Media Manager von PR-Gateway können Sie den zeitlichen Aufwand für die Pflege Ihrer verschiedenen Social Media Profile reduzieren. Der Social Media Manager ermöglicht eine zentrale Verwaltung Ihrer Social Media Accounts. Sowohl kurze Statusmeldungen als auch längere Social Media News, Kampagnen sowie Bilder und Videos werden nur einmal erfasst und parallel an die verschiedenen Unternehmensseiten und Profile in die jeweiligen Social Networks übermittelt.

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